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unb grucfjten. Sie ©c l; dp fu ng «f t aft be« er=jten Urhebers ifb in fie geleget.
2fucb febeint«, bajj bie Ofatur ©orge getragenfjafee, ben furjen flüchtigen ©enuf ber Siebe miteiner ©abe ju erfegen nnb ^u. belohnen, bie fie un=mittelbar au« ihrem @d)ooße nahm , ja in ber and)ba« gcringfte lebenbige ©efd;opf eine« Raufen« ber©ottbeit gewürbigt werben feilte; cö ift bie 11 e (=t c r n 5 ä r t (i c b E e i t, bie Pater liebe nnb müt=t etliche Siebe, ©ie iji göttlich, beim fie iflunetgennü&ig 1111b febr oft ebne Sauf. ©ie ijfbimmlifcb, bentt fie fann fiel) and) in viele jct=tbeilen, imb bleibt immer ganj, immer ungetbciltunb neiblo«. Enblid) ift fie aud; einig nnb unenb=lieb; benn fie überwinbet Siebe unb Sieb. 3 fbfcbcu=lid) ift bie fDlutter, bie ihrem .Sinbe ben Siebbaberuorjiebt: felbfl Sbiere befd;dmen fie, bie freubig fürihre Sttngen ftarben. Unter allen ©dfmerjen be«Sobe« fcbmeidjelten unb liebfofeten fie benen , bieman graufam au« ihrem Seihe tijj; unb für jebetbierifebe fjjfutter gibt« fein füfere« ©efdiaft, al«ihre Jungen 511 fangen. 5 Jiütterlid)e gdrtlicbfeit warba« fpfanb ber Siebe, tnomit bie Ofntur, gleicbfamau« ihrem P&ergen, bie ©cbmerjen ber SJhitter be=lehnte. Oficbt« gebt über bie 2fngft, womit bie SO?ut=ter ein Perlorne« jfinb fud)t, unb nicht« über biegteube, womit fie« nad) langem ©udjen, nach oieUjdbriger Entfernung wiebtr finbet, unb wie neu ge;bereu umarmet. Sa« ©erlangen ber fUfutter nad)Äinbern ift bie fdwnfie ©ebnfuebt, bie im ©ürtelber Siebe lag, ja au« ber, bei; allen reinen Sßcibc«*