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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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9?acf)Fcf)nft.

ben mürbe. ©in fPbilofcpb ber 2ltt fonntc mit33Imbwerfen nichts ju if)im haben, bie nud) in brr©p.culation als ©djemate umher gaufein foltert,bcn begreifcnbcn, faffenben, Pcrftebenben Ü8er=ftanb and .ftcf) felbft in ,3ccen umher ju führen.3umiffen , baf id) wiffe, mufj id) notbmenbig ^uerflwiffe n; bie -ffieife, wie wir baS formelle Siefenempfinden, ift bic ©cwifbeit felbft. ßur ®e--wifl)eit boS SBnljrcn bedarf cd feines anbern 3et =d)enS, als baf man eine wahre 3b« e t>abc; unbwaS bie hod)fte ©emifljeit fep , fann nur ber wiffen,ber bie oollftdnbige 3bee einer ©ad)e f)at: ©emifj=

l>eit unb baS objectioe -ÜJefen eines Singes finb©ins. ©S ijl affo nid)t bie wahre Söietfobe, eingcidjen ber ®afir()eir ju fucfyen, nadjbem man 3beenerlangt fjat; bie wahre Djfetfjobe ift oiclmebr ber5Beg, bie SSafjrfjeit felbft, b. i. bie ebjectiüe 2öe=fen ber Singe ober bie 3becn , (alle bre» 9?amenbebeuton ©ins unb baffelbe,) in gehöriger Srbnunqju erlangen. 9Zotl)wenbig mu|i alfo bie 5/tetbobePom Siernunftfdiliejien ober 00 m SBerftdnbnig(intdlectione) reben; nid)t, baf fie felbft baS S$er=nunftfdjliefen jum 2Jcrftdnb«ifj ber Urfadjen ber Sin=ge fcp , rielmenigec ift fie baS SJerjfrbm biefer Ur=fad)etr fclbfr; fie ift baS SJerfrefjen , waS eine wob*re 3b ec fep, inbem fte btefe non anbern 5Bocflel=lungen unterfd)eibet unb ifjre O^atur erforfd)t, fo,tag wir haftet unfre SJtocbt juperfteben fen*nen lernen, unb unfern SSerftanb fo innebalten,bap ec nad) biefer 9iotm alles 33 er ft eh*bare Per fte f) c; woju fie if>m a(S cfbülfemitteigewiffe Regeln gibt, unb mad)t, bap ec fid) nid)t mitnuglofer Arbeit ertnube. Sfietbobe ift alfo nichts,