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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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übet Spinoza ©pflem je.

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Söillen in taufcnb unb abcrmal taufcnb ©rweifcnfeiner Orbnung , ©üte unb Schönheit als ttnman*bclbarc Siegeln nuf; tuet nid)t folgen will, mußfolgen : beim alles stehet ihn , et fann bet allgttval=tigen .fiette nidjt entmeid)cn. biiioht bem, bet willigfolgt: et hat bcn fußen täufebenben Hohn in ft cf),

baß et fid) feibjt bilbete, obwohl ihn ©ott unabläf*ftg bilbet. jnbem et mit 83 et mm ft gcf)otd)t unbmit Hiebe bient: fo präget ftd) ihm aus allen @e=

fd)bpfen unb Begebenheiten bab ©eptdge bet ©ott=l)eit auf: et wirb vernünftig, gütig, georbnet, glucf=lief) ; er wirb ©ott dhnfid). ?lbcr laffen ©ieunb jur Haushaltung bet Statut jutueffehtrn.nid)t ein 3wang barin, bafi ©ine Äraft bie anbreüberwältigt, fie an ftd) Steht, s u ftd? jd-ingt unbmit ftd) einigt? SBenn id) bemerfe, baß allesHeben ber ©efcf)bpfe auf bet 3etft6rung anbrer ©at:tungen ruf)t , baß ber SJtenfd) von SEhiereu, SEbicrevon ananber, ober and) nur von s pflaitjen unbgtud)--ten leben : fo fetje id) fteplid) iDtganifationen , bie

ftd) bilben , aber bie guigfeid) anbere jerfliren, b. i.ffyotb unb SEob in bet ©d)6pfung. 3ft nid)t ein©raedjen, eine Blume, eine $rud)t beS BaumS,enblid) ein S£t)ifr , baS bem anbetn jur <§>peife wirb,eine fo fdjöne £>tganifation , als bie Srganifationbeffen ijf, ber eS jerfiorenb in ftd) verwanbelt ? Ber=jagen ©ie biefe SBJoIfe, Sheophron ; fie gieret ftd)mir wie ein ©djleper votS 2fngeßd)t bet ©onne,bie mir aus jebem ©efd)6pf jirahlte.

SEheophron. ©ic wirb fliehen, SEheano,Wenn ©ie bemerken, baß ohne biefen fcheinbarett SEobin bet ©djopfung alles wahrer SEob, b. i. eine