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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
Entstehung
Seite
255
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übet Spmoja’ö ©pffcrn tc. ' u5ä

ficf) in fcbcm fcbenbigen ©efdjöpf oon unten jfu bi$oben au$ jeiget: icf) uerg(id) mehrere berfelhen unb

habe mit Bergfeidjimg utib SDfuftcrung ber Blatter,bot jämeige, ber Bltttben, bet Stamme, beb gon=jen SBuctjfe» bet Baume unb fPffanjen manche tutufüge Sfunbe «erträumt. Sie Begierbe, foldje eiigenthumliche fd)6ne ©effaften Icbcnbig nad)jtt$eich=nen, fdjarfte meine 2[ufmerffamfeit, unb oft famicf) in ein fo «ertraulicheS ©efprad) mir bet Blume,bem Saum, bet fPflcmje, baff icf) glaubte, i[)t er=gtiffenes SBefen mufte in meine Heine Schöpfungreaubetn. ’ffbet «ergebend; biefc blieb ein tobteStlfachbifb, unb jenes fd)bne «ergänglidje ©efcf)6pfftanb ba mit altec Stille ftiUet SelbfrgenugfamfeitunbeineS gletdjfam in unb für fiel) fefbft«offenbeten SafennS. lieber biefe Materiereben @ie mef)t unb helfen meinet ffammelnbcn 9fa;turfpradje.

*£ f) e op f) t o n. Siebe &heano, bie roirb nuni»of)[ immet eine Stammlerin bleiben. 3nS innereHöefen bet Singe hinein ju fcf)auen, haben mitfeine Sinne; mit fielen »on äugen unb bemetfen.9J?it je fcfjarfftnnigetm, fiilfetem Blicf mir biegtfjun: befio mefjt offenbatet ftef) uns bie febenbigeHarmonie ber jjfatut, in bet jebe Srganifation ba$«ollfommenffe GrinS unb fcocl) .yebeS mit jebem in»f>t fo «ielfadj unb mannigfaltig uetmebt ifi. SieÄunjl fd)Ieid)t liefet Beobachtung ber 9?atut nach >bie neuere aufmerffamete Ofaturlchre iff ihre Schme;fter. Sie beobad)tet in jebem Singe, maS eS fcp ?mie eS fid) gcfialte ? mie eS leibe unb rnirfe ? unbhat übet ‘Pflanzen, Baume, Biinetafien, 5£f)iete