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II. Einige ©efprdche
SJforteira, gleicbfom eine ^ebraifefje 2fnftcbt betSinge in bie Eartefifche iPbiiofopbie gebracht batte..Sie ctße gorm be$ SenfenS verlaßt uns nie gans,unb ba ©pinoja jurn Eartefifcben ©pßem in einetfreniben ©pracbe gelangte, fo trat eS natürlich,bafj et ftd) foIcbeS nach bet [einigen tppifirte, babeter auch fpntbetifch mit bem roefentlid&en Segriff ©ot=te$ anhob. Cßiit bet eigentlichen Äabbata aber, nod>weniger mit ihren Emanationen, (bie boch non benSuben eben fo wenig erfunben ftnb, a(S wenig fieju ihrer Sbeologie geboren,) hft baS ©pßem beS©pinoja nichts su fchnffen. SBo er bie SBorte „$ers»otbringung, SBirfung" brauchen muß,braucht er fte, ohne bie 2£rt ber Jperoorbringung juerflaren; am liebßen aber iß ihm baS SBort 21 u 3=bruef. „Sic Üüelt brueft Et g e n f c b a f t e nber ©otthieit aus, tt ne n bliebe auf un=en bliebe SBeifen;" btefe ßfebart iß eher ma:tbematifcl) als fabbaliftifcb. SBon 21'utjßußen auS ©ottrebet ©pinoja nie; einem geometrifchen ©eiß ftnbbegleichen Sailber auch nicht bie tiebßen. Seibnifcbebiente ftd) einmal, um bie SBirfung ©otteS juerflaren, beS 2CuSbrucf3 ,,gulgurationen," wobeper auf baS fSifb ber ©onnenßrafßen anfpiette; bepÄidf tner *) fomten ©ie Iefen, wie lächerlich manbaS SSilb in ber golge gebeutet. 2llfo wenn wir non©ott reben, lieber feine ISilber! 2fud) in ber (Pbi--lofopbie iß biefj unfer erßeS ©ebot, wie im ©efefc9Jlofe3.
*) ÄäftnerS »ermtfcfjte ©cfjriften Sf). 2 , S, n,u. f.
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