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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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über i&pinojaS Spffem ;c

fung ober umgefefjrt »on Sßirfung auf Uvfadie als©rfabrungSfafs nie Semonfiration, fonbern immernur eine 5}?utf)ma§ung im 9reid> ber Sinnlichfeitenmar. SBir wiffeit nicht, was Ära ft ift, noch mieffe wirfe? trir fct)en ihre SBirfiutg nur als 3itfd)auer,unb bilbert und bähet analogifcpe llrtbeile. Selbffbie allgemeinen Siegeln hierüber, bie mir aufS beftebewahrt ftnben, fonnen mir nie bemonfhiren. 2BaSfollten mir inniger fennen, als bie .Kraft, bie in unsbenft unb wirfet ? SBir fennen ffe inbejj fo mentg,als jebe anbre, bie aufjer unS ijh Selbft bie ©e=banfen meiner Seele, als SiSirfungcn befrachtet, be=greife id) nid)t; nur bann finb fie mit begreiflich,wenn id) fie immanent a(S Safciin, b. t.alsewige ÖBotu^eiten jum SBefon meinet ÜBcnumft ge=hörig " unttf bie Siegel einer innern SfothwcnbigPcitju bringen »ermag. Scifjin alfo höbe id> aud) in3fnfehung ©otteS meinen SSemeiS eingefd)ränfct; werju «iel bemeifen mill, lauft ©cfahr, bajj er nichtsbe weife

i 1 o Ia « §. 2flfo werben fie fiel) aud) überbie 2(rt bet Sdmpfung nicht erfldren, ob fie d?ct=»orbtingung, ©manation u. bgl. fei; ?

Sheopljron. 2Bie fonnte id; biefeS, ba id)nid)t roeijj, maS Sd;affen, maS #cr»orbringen beife?Sie gemeine fBorfiellungSart ifi, baS ©ott bie äöeltaus fid) heraus gebacht höbe: fie fd;eint biereinfte ju fepn , weil mir »on feinet reinem SBirsfung, als »om ©ebanfen unfter Seele SSegriff l;a=ben; aud) hoben fid) Üeibni(j unb alle htd ben=fenbe jtopfe an fie gehalten , weil ihnen bie 6rfa()=rung fein beffereS S3tlb , bie Sprache feinen beffernherbero SBcrle 5 ,g)f)ü.u.®efch.Vni. $) Seele u, Gott.