über ©pinoja’S Softem ec.
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ttS fepn: benn baS bodjffc SGBefen ifi feinem cr=
ften SSegriff nach unheilbar. Deutiid) febe tdj jc(st,hajj .man unfeem ^>b>üofopfjen ben IpantbeiSmuS ebenfo unred)t ©d)u(b gegeben f)abe, a!3 ben 2ftbeiSmuS,„2(lle Dinge," fugt et', „ftnb SRobificntionen ober,wie et eS fonft unanfiefjiger nennt, tbatige 21 u 3 =bruefe ber göttlichen Greift, D a r ft e! I u n geneinet bet fHJelt einwohnenben ewigen fffiiifung ©ot=te$; nicht aber ftnb fte jertrennliche Sljcile eines»eilig unteilbaren Sinnigen DafepnS."
SSfjeop^eon. Säugnen wollen wir« inbeffen»licht, fßhilolauS, baf manche 2luSbnufe ©pinoja’Sfeinen ©egnetn, bie nur bep 2(usSbrucben flehen blie=ben unb folche burd> .anbete feinet beutlidifien©runbfafce ju erhören nid)t Sufi haften , ju 3J?ifi*»erflanbniffen 2(niaf geben fonnten. 2fuf eineihn» eigentbumiidje 33ebeutung be$ SfiertS @ u 6 *ftanj hatte er ffitt ©pfiem angelegt, unb ba etbiefer eben fo ungerool)n(id)£ Sebeutungen bet 3Bor=te2lttribut, SJfobification u. f. bepfugte,attd) bie Garteftfche (Scharung bet SDfaterie als 2fuSsbefwung bepbehieft: fo mufjte et, bem gröfeftenSljeir feines ©pfiemS nach, batte 2fusbtucfe waf)*len. Den 3tttl)um aber, bnfj et baS SBefen ©ot=teS unb bet SBelt »ermirrt habe, batte man ibmam wenigflen aufbutben feilen; viele feinet $beo=reme werben eben befiwegen unbequem, weil et ba§'SBefen ©otteS unb bet Sßeit ja immer «nterfcljet-ben will unb nicht genug wiebetbolen bann ,,©ottunter folget SKobiftcation, unter folcbcm 2fttributbetrachtet." Sßet ifl, ber ben SSegriff ber naturhtenben unb natu ritten CHatur mehr als (Sr