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II. ©inige ©efpracfje
berg Me Sage beS ©arteftaniSmuS ffar mib erbendlid) »erfragt; ©ie werben folchc hier in ©inemSanbe bepfammen ftnben. ©obann geben ©ie an be$©eS t ©arteS principia philosophiae non ©pino-ja fefbft, bie ec für einen feiner Sehrlinge aufgelegtbat *) ; ©ie treffen in ihnen ben Uebergnng ,$u fei-nem eignen ©rftem an. ©inen Saum mufj mannieijt etwa nur in feinem ©ipfef unb gweigen, fon*bern in ©tamm unb heften, ja wo möglich benSeranlaffungen feines ©ntfh’henS unb 5 ßad)Sti)um 3nad), in SBurje! , Soben unb Älima fennen !er=nen ; gefegt, bafj eS aud) ein ©iftboum wäre2 >nn Iffen ©ie biefrn fPhilofeplicn beS »origenSahrbunbcrtS nach ber Sprache unfrer ^bilofopbie.':fo müfte er 3hnen frep(id), wie er »ielen nod) jegterfd)eint, ein Ungeheuer büttfen.
2. @e6en ©Sie forgfdftig auf feine gcometrifdjc?0?etbobe 2ld)t, unb (offen fid) non ihr nicht nurnicht berüefen, fonbern bemerfen aud), wo biefe ihnbeutelte. £>eS = ©arteS »erfeitete ihn ju ihr; unb©t wagte ben bühnen Serfuch, fte auch ber ftormnad) auf alle, fclbft bie nerf!od)tenfren, moraltfdjenfOfaterien aniumenben. ©ben biefer Scrfud) hattefeine geometrifd)en Nachfolger in bet SDtctaphpfifwarnen mögen.
3 . Stciben ©ie nie bep ©pinoja flehen; fon*
*) Amstel. 1663. „Quem egn cuidam juneni, quemjneas opinioues aperte docere nolebam, an-tehac dictaueram,“ fagt @pt 1105 a in feinemneunten (Briefe €£, ho 3 .
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