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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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II. Cfinige ©efpradje

2 . IDeS SJergnugenS nur fo fern ju gcniejjen,nl$ ce> jur ©efunbhcit gefjeret.

3. ©elb unb jcbcS nnbte mir fc »reit ju fu«d)tn, als eS jiim Seben, jur ©efunbhcit unb jurSitte beS l'nnbeö gehöret, in wie fern biefe unferm3>vccf nicht roiberfrrebet."

SrSume id) ober habe id) gelefen? 3d) gloubteeinen frechen 2liheiften ju ftnben, unb finbe bepna=he einen meinpbi)üTci)--rnoralifobon Schwärmer. SSseld)ein ^bcal bcö' monfdjlicfjcn SSejTrcbenS, ber S^iffen-fdiaft, ber %Uutr'cnntmji ift in feiner Seele! unbet gebt ju ihm mit fo uberbad)tem , muhfam.-fd;n;e=rem Schritt unb Str-l, als mandje jur Umanbesrung ihres Sehens nid)t ins jclofler ivnnbcrn. ,Of-fenbar ift bet ?Cuffo& aus ben fahren beS äftanneS,bn er oom Subenthum 3fb[d)ieb nnfim unb feinep()i!ofophifd)e ScbcnSart wählte *). ©t Ijat biefefortgefegt bis ans 6'nbe feines Sehens; was mager in ihr erreidjt haben ? 2fber ficlje, .ba fommtJJheophton.

*) Sie S3orrebe ber Herausgeber fagt biep, unb bititet um SBergeilnmg , ,,roenn in bem Kuffag man:djeS bunfel unb rot) erfebeine; btt Ituffag fep nicht»ottenbet."