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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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möge. Sßeiter muß man auf bie ©Torol -- ^>f)ifo=

fopbie unb auf btc £el)te von bet Gütjieliung betÄinbct gleiß anwenben, unb weil bie ©efunbbeitfein flcine« Mittel ift, biefcn gweef ju erreid)cn,muß bie ganje SDZebicin in Srbnung gebracht wer*ben. SBeil auefj bureb bie Äunjt viel ©chwere«Ieid)t gemacht, viele geit erfparrt unb viele fßequenisIid)feit für§ £eben envorben ivirb : fo ift aud) bie

SDßd)anif auf feine SSeife ju verad)ten. 23ot allenSingen aber ift eine 2frt auSjufinnen, wie bet SSct=ftanb geteilt unb , (wie fern c3 anfatnßweife gefd)e=Iien fann,) gereinigt tverbe, bannt et bie ©acl)«ol)ne grrtbum unb auf« befte einfeben lerne. 3 e=betmann fiefiet hieraus , baß ich ade Singe auf fifi*neu gweef, auf Sin giet richten mode, nämlich',baß man jur eben genannten bvdjjtcn 53o(ffcmmen,beit bc» Scenfcbcn gelange. SisaS alfo in ben s li>if=fenfd)aften nicht« ju unferm givecf beptragt, muf? unnüb Verworfen, furj, alle unfre ©ebanfenunb .fjanblungen ju biefem givecf geridjtet werben,füjeil aber, wenn wir ben SBerfianb auf ben red)sten 2 Beg ju lenfen fud)en, wir aud) leben muffen ;fo muffen wir aud) einige Sebenregeln gut an=nehmen. Siefe nämlich:

1 . 9?ad) ber Senfart beS gemeinen SRanne«

}U reben unb alles 511 bewirfen, wa« und fein .fbin?berniß in Sgeg legt, unfer giel $u erreichen. Sennvon ihm fonnen wir großen Soribeil erwarten, wennwir, fo weit es fepn faun, unS feiner Senfart be=guemen. Gft wirb aud) auf biefe Sßeife ber 2J?abt*beit felbjl ein geneigte« S()r febenfen.