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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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fpradjig tröffet et bie Eeibenben feines? -£>aufeS ttnbermahnet fie, ifjtre UngfucgSfaUe als einvon ©ottihnen jugefdjicfteS iJoüö gebultig ju ertragen: ecrebet beti Äinbcrn ju, bajj fte ben ©otteSbienfi flei»jjig befud)en mochten, uttb untcrridjtet fie, wie fteihren Jfeltcrn geborfam fepn feilten, fragt feine4 )auSgenofJen , welchen {Rügen fie aus bec anqebör=ten »prebigt gefd) 5 pft ttnb halt hoch von bem erbamliehen, guten ©eiftlichen , ber hier genannt wirb*).(Jure {Religion ift gut," fpridjt ber ftille 2 Beife,ihr habt nicht notfjig , eine anbere ju ftidjen, nochbaran gtt jweifeln, baß ihr habet) bie©eiiqfeit erlan=gen werbet, fo fern il)r nur ber ©ottfeiigfeit euchergebet, unb jugleich ein frteMid)eS unb ruhiges Ec*ben führet." @ein aufrichtiger Sreunb bietbet ihmein ©efchenf von jwep taufenb ©ulbett an, um miteiniger mehreren SSequcmlichfcit 51t leben ; er ver*bittet eS freunblich. Jener will ihn jit feinem @r=ben einfegen; ec nimmt bie SBohfthat nicht an unbfegt bas Jabtgelb, baS biefec ihm in feinen legtenEebcnSjahren aufbringt, fa|i ned) um bie Hälfteherunter. @0 lebt er unb ftirbt in feinem fünf unbvicrjigjten Jahr eben fo ruhig, als er gelebt hatte,Süicnige ©tunben vorher hatte ec mit feinen JpauS»letiten noch rin langes ©efprad) ttbet bie gehörte{Prebigt, unb ehe fie {RachtnittagS bie Äird)e ver»laffen, erblaßt er in ©egenwart feines 2 frjteS. ©einganzer {Rachlaß betragt nach bem Söerfauf 390 ©ulsben unb 14 ©tüber, um welche ©umme ftch nod)

*) ©in öorganger eben beS SolecuS, ber fein liebengefriivieben.

Berbers SBerfe5.$)l)it.u.®efch, VHI, bp Seele u. Gott.