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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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86
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86 I. 23om Gcfettnen unb Cfntpfinben

© c n i e S baber tbeoriftrt nntb. 25er mabre Sftenfd)©otteS ful)lt mehr feine ©cbmücben unb ©tanjen,als bap ec ftd) int2Cbgtunbe feinerpofttioen Äraft"mit SJJonb unb ©onne bnbe. Grt ftrebt unb nutfialfo nod) nid)t haben: floßt ftd) oft tounb an bet25ccEe, bie itjn umgibt, an ber ©d>ale, bie ihn Der»fcblicfet, gefcbroeige baß er ftd) immer im Gfmppreumfeiner 2f(lfeligfeit fühle. 25cr ©trabt, ber i()m biS-roeilen tief in fein SnnteS mirb, traS er fei) ? unbwas fein anbret für ifjtt ferm folle? ift meiflenSnur SroftblicB, nur Äetd) ber ©tarfung ju neuemgortftreben. 3e ttnenblid)ec baS SSJlebium , bie 5Q3clt=feite ift, für bie er unmittelbar hinter feiner Grtb=fd)olte ©inn bot: befto mei)r wirb er Äraftloftgfeit,SÜBufle, SSerbannung fpttren, unb nad) neuem ©aft,nad) bbbetnt Auffluge unb SSollenbung feines SBJerfSlecbjen.-

3fd) fonnte nod) lange Büge ber 2frt b'Ujeid)=nen, bie freplid) nur für beit SSerftdnbigen ba ffe=ben, unb bem großen Raufen Unftnn fdjcinen follcn;aber traS hülfe eS ? bem Sftann, ber ©enic unbßbaraftcr, b. i. gute eigne 'tfrt bot, roie ©ottfte i()m gab unb er fte nid)t umfottfi empfangen juhaben glaubet, fagen bergleid)en ©triebe unenblid)weniger, als er felbft weiß, unb ba fte bem Raufen.Straßen, ©pagen unb 2felflern ohne Bnteifel nichtsfagen, fo ruhe, lieber Stiel l gib ihnen lieber eine©iftnition ttom ©ehe nie unb feinen mandjerlep-Urten, bem u n i t> e r f a len unb particularen,pbilofopbifcben unb äftbetifeßen, f)tfto=r i f c b e n unb pfittaco = frtttfcf)cn ©enie u. f.