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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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I. 23om ©rfcnnen unD ©mpfinbcn

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fortwirfe ? wie ©d)lcim unb ©adert entfchlupft ba§©efdjopf ben .panben feiner SSilöung.

2ftfo etjogen, alfo wdchfi« auf. Sie Seinert f)im alle, al« ob, wa« fie ihm fagen, nichtwahr wäre ; if)ncn iji« aud) meijlen« nicht

wahr, beim fie fjabenS eben fo gelernt, unb in

ihrem Sehen nicht« bauen gefpurt unb empfunben.©0 finb keltern unb Seiner, Jtanjeln unb Äatf;e=ber: ba« dlinb unb ber Änabe i)drt überall ©e =

fcf)wdb, Sfi ge, wo wenig fehlt, baf man nichtmitten in ber Siebe inne l) nIte unb fage, was jenerüber bie pollenfhafen fagte:furchte bid> nidit,

liebe« Äinb, id) muß bir ba« nur.faaen. ©laubenicijt» bauon, benn id) glaube felbft nicht«, wiebu ftehefi." Sie gtofe ©tirnrne bcS SSepipiel« fagtihnen bief laut unb unaufhörlich.

©twachfen alfo unter lauter SBortfrdmerepunb thdtiger Suge, lernt ber Ätiabe nur ©ineSUahrbeit erfennen, bie et auch von ganzemperjen glaubt, ndmlid) : ,Grieche wie bie, fo

oor bir finb, burd)« Seben, geuiefe unb febweigeDiel; thue aber wenig , alle« nur für bid>, bamitbu bir nicht« abbrecheft unb ftohne beinen Süllen."3fu« jeber weichen, bdfen ©ewohnheit, au« jeberrourjigen, fujjen SÜaffe unb wannen ©chuffel, »onjebem wallenben SSufen unb Hebaugelnben artigen©efichte buftet unb fliegt ihm bie Sehre ju: er übt

fie früh unb er wirb fie lebenslang üben.

2Bie gibt baS nun feine ©mpftnbungen unb©peculationen? Sftr warmen ©tuben, ihr weichen

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