bet menfcfylicfyeti ©ecle. 45
€0?ctfit’n8 iff biefe „©ebttrf unfrer 93 et=nun ft" ben Reifen unfrer Süiclt fo unnnflanbig,buff fte fte ganj oerfennen unb ifjce Sernunft alsein eingetoachfeneS , ewiges , non allem unabhangi=geS, untrüglidjeS £)rafel »crehren. £)hne Zweifelgingen biefe 33eifen nie im langen Äleibe, lerntennie fpvechcn, rcie ihre Söarferinnen fpracfjen, oberhaben melleicht gat feinen eingefcfytanften „©tnpftn=bungSfreiS," feine Stuft er = unb Stenfchemfprache. ©ie fpredjen tuic bie ©öfter: b. i. ftebenfen rein unb erfennen atherifd), baher bennaud) nid)fS als ©öfter = unb 93ermmftfprüd)e nouihren tippen fommen fönnen. tllleS ift ihnen ange=hören, eingepflanjt, ber gunfe untrüglicher SSet-nunft, ohne einen Prometheus, »om -fmntnel ge=(fohlen, taf fte neben unb ihre Silbwörter anbeten :fte toiffen nicht, tnaS fte thun. .ge tiefer jemanb inftd) felbff, in ben Sau unb Urfprung feiner ebelflen©ebanfen hinab (fieg, bejfo mehr roitb er 9fugenunb güfe beefett unb fagen: ,,roaS ich bin, bin id)„geworben. SBie ein Saum bin ich geroadjfen : ber„Äeim mar ba; aber 2uft, ©rbe unb alle ©lemen=„te, bie ich nicht um mid) fafcte, muffen beptragen,„ben Äeim, bie grud)t, ben Saum ju bilben,"
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■Jfttd) Erfennen ohne 9Bollen i(f nichts,ein faffd)eS, untmllftanbigeS ©rfennen. gft ©rfennt=nif nur 9fppe rcep ti o n , tiefeS ©efühl ber 3ßahr=heit; wer wirb SBahtheit fehen unb nicht fehen?