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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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44 I. 25cm (Menne* unb Smpfinben

U c t c i f. Sie cS nid)t haben, unb fchwamme ein

ganjeS 5Weet »on SSilbem um fie, goffen nur, roennfie fcf)en, tonnen nicht erfaffen, nicht in ft'd> oer=wanbeln, nicht gebraud)en. 3 e mehr man biefe in=nere ©prache eines 9flenfd)en ftdrfet, (eitet, berei-chert, bilbet; befte meht (eitet man feine 23 er-nunft unb macht baS ©ottlidje in il)m lebenMg»baS ©tdbe bet 3i>af>rbeit braucht, unb fid) an i()nen,wie auS bem ©d)Iummer, empor ridjtet. Siegrofie 2Be!t oon golgen, bie bieS giebt, werben miran einem anbern örte fefjen.

Unfer Menntnifj ift a(fo, ebS gleich freplid)baS tieffte ©elbjt in uns ift, nicht fo eigenmdd)*tig, willfübtlid) unb loS, a(S man glaubet. SaS?(((eS abgerechnet, (waS bisher gejeigt ift,) bajjunfer Minnen nur auS ©mpftnbung werbe, fiefjetman , bet ©egenftanb muff noch burd) geheimeÜBanbe, burd) einen- 233 int ju uns fonimen, becunS ernennen lehre. Si-efe ?ef)re, biefer ©inn ei*neS gtemben, ber fid) in unS einprdgt, gibt unfermSenten feine ganje ©efta-lt unb 9tid)tung. llngead)*tet alles ©ehenS unb JporenS unb >}ufrtomenS nonäugen, würben mir in tiefer 0 f iad)t unb S3[inbl)eittappen, wenn nicht frühe bie Untermcifung fürunS gebacht unb g(eid)fam fertige ©cbanfenfotmelnunS eingeprdgt t)dtte. Sa heb fid) uhfre .Straft em=por, lernte fid) felbfi fühlen unb brauchen; lange,unb oft lebenslang gehen mir an ben unS gereichten©taten fvühefier Äinbljeit, benfen felbfi, aber nurin gönnen, wie anbere bad)t«n , erfennen, woraufuns ber ginger folget fStethoben winft; baS aniteifr für uns, als ob eS gar nid)t wate.