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Zur Philosophie und Geschichte Theil 8 (1820) Seele und Gott
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ber meirfdfjftcfyen gecle.

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ttnb felbfi (attter alten, oft untetffanbnen S3ilb=gögett bienen , finb wenigfteng mit ft'cf) felbjf [efjeuneinig, gie wollen nicfyt, bag neueg ©olb geprägtwerbe, ba ftc bcd) nict> tfjun, alg aus eben folgernoft »iet fdjledjtetn ©olbe etoig uub ewig biefelbengaben fpinnen.

?fbec tute? iff in biefetTfnafogic jum9)? enfegen" and) SBabr&eit? Saenfcflidje SPaf)t'=beit gewiß, unb oon einer fjofcrn gäbe id), fo Ion-ge id) SJtcnfd) bin,, feine Äunbc. Süd) fummettbie uberitbifdjedbftraction fel;u wenig-, bie fiel) augallem, wagüreig unfreg Senf en-g unb(I'ntpfi nben g" geigt, icl) weif nid)t, auf weldjenSljton bcr ©ettfjert feget, ba Sportwelten fdjafft unbüber alleg 9)töglid)e unb SBitflicge rid;tef. SBag wirwijfen,. wiffen wir nur attg Jfnalogie, uon bet Ü'rca=tut ju itng unb oon ung jum gd)6pfer. golt id)alfo bem nid)t trauen, ber mid) in biefen Äreis oou©mpftnbungen unb '-tfefjnlidjfeit fegte, mit feinenanbcrn gdfuffel, in bag innere ber- Singe cinjmbringen , gab , alg mein ©eptäge ober »ielmefr bagwiebetglänjcnbc 35ilb feineg in meinem (Seifte; wemfeil id) beim trauen unb glauben ? gpllogigmen fön=nen mid)- nicftg Icfjren, wo eg aufg erfte (5m=pfangniß bet Sßaljrßeit anfommt, bie ja jenenur entwickeln, nad)bem fie empfangen ift; mithiniff bag ©efegwag »on SSorterflärungen unb SSe=weifen mcijfeng nur ein SSretfpiel, bag auf ange=nommenen Siegeln unb #i)pot!)efen ru^et. Sie fülle2fel)nlid)feit, bie id) im ©anjen meiner gdjöpfung,meiner geele unb meitieg Scbeng empfinbe unb«f)ne: ber große ©eiff, ber rnid) anwe-ljet unb-mir