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copo überall hin wünschte, nnr nicht in Abrahams Schooß. Er istder Schrecken aller jungen Liebhaber und aller dringenden Gläu-biger auf den Inseln."
„Du siehst, einfältiger Schwätzer, daß es noch von den erstcrcnEinen gibt, der sich nicht vor ihm fürchtet. Du fuchst ihn aufunter der Seufzcrbrücke, zeigst ihm den Siegelring und übergibstihm das Packet, wie ich dir befohlen habe."
„Ich bin um meine ganze Ehre, wenn man mich mit dem gott-losen Kerl reden sicht. Erst gestern sagte Annina, die hübsche Tochterdes alten Wcinhändlers auf dem Lido, in Jacopo Frontoni's Ge-sellschaft gesehen zu werden, sei eben so schlimm, als wenn Einerzweimal dabei ertappt wird, altes Tan aus dem Arsenal zu ent-wenden, wie es ihrer Mutter Vetter, dem Roderigo, erging."
„Dein Glcichniß schmeckt nach der Moral vom Lido. Vergißnicht den Ring zu zeigen, damit er deiner Botschaft nicht mißtraue."
„Hätte mir Ew. Excellenz nicht befehlen können, die Flügeldes Löwen zu kappen, oder ein besseres Gemälde zu malen als Ti-ziano diVecclli? Es ist mir in den Tod zuwider, auch nur gegrüßtzu werden von einem von EuernKehlabschneidern. Säh' mich einervon unfern Gondelieren mit dem Manne reden, Ew. Excellenz gan-zer Einfluß reichte nicht hin, mir einen Platz bei der Regatta zuverschaffen."
„Wenn er dich bleiben heißt, Gino, so warte ab, was ihmbeliebt, wenn er dich aber gleich wieder fortschickt, so eile zurückzu-kommcn, damit ich Bescheid erhalte."
„Ich weiß sehr wohl, Signore Don Camillo, daß die Ehreeines Edelmannes von zarterer Natur ist als die seines Bedienten,und daß ein Fleck auf der seidenen Senatorsrobe weiter gesehenwird als der Schmutz aus einer Livrcejackc. Wenn aber Einer, derEw. Excellenz Aufmerksamkeit nicht werth ist, eine Beleidigung ge-wagt hat, sind Giorgio und ich jederzeit bereit zu beweisen, wiesehr es uns am Herzen liegt, daß unseres Herrn guter Name nicht