Der Cid.
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Tapfre Männer, bis Don Sancho,Sancho selbst gefangen ward.
Nahe wars, daß, der mik UnrechtKrieg begonnen, ihn mit SchandeEndigte: denn unter allenStreitenden war König SanchoWohl an Leibeskraft der stärkste,
Doch der feigeste an Math.
Alvar Fannez, Er, der ersteFreund des Cid, kaum siebt den KönigEr gefangen, drangt' er stürmendAn den Platz des Unglücks ein.
„Laßt den König, ihr Verrachcr!"
Ruft er wüthend, und sie flohenDie harten Asturier.
Frey stand also König Sancho.Doch die Schlacht, sie war verloren;Uebcig waren dem BefreytenKaum sechshundert Kastiljaner.
Wie? sechshundert Kastiljaner?
Für die ganze weite Erde
Sind sie gnug, wenn Cid sie führt!
An kommt Er. Auf feinem Roffb' Als ihn Sancho kommen siehst,
Ruft er laut zu seinem Heer:
„Auf; von neuem in das Treffen.
Bald ist jetzt das Schlachtfeld unser:Denn der Cid ist da! WillkommenCid! Ihr kommt zu rechter Zeit."