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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
Entstehung
Seite
111
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Und verbinde mich, Time ne,

Jsts ein Sohn, den Ihr gcbähret,Geb' ich Zelter ihm und Degen,

Mit zweytausend Maravedis,

Ihm, dem Ritter, zum Geschenk.

Ist es eine Tochter, setz' ichVierzig Mark an gutem Silber,

Vom Geburtstag' an, ihr aus."

Und so lebet wohl, Ti mene!In der Stunde Eurer SchmerzenHclf' Euch die hülfreiche Mutter,Aller Himmel Königin!"

Nachschrift.

Eben kommt, ich hör' ihn kommen,Euer ernster, lauter Feldherr,

Mir die Lection zu lesen,

Daß ich nicht zu Felde bin. "

21 .

Ehren, Glück und Macht und Güter,Aller Ruhm und Pracht der Erde,

Eine leichte Wasserblase

Seyd ihr, auf dem Lüftchen schwebend

Einen kurzen Augenblick,