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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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356 grggm. 5* bcutfd). Sit, ©ritte ©amml.

bet ein« günjfigen ©tunbe, übet 33otb ju werfen;armer ©cblummernber!

O nimium coelo et pelago confise serenoNudus in ignota , Palinuxe, jacebis arena.

2ßo wirb ein2leneag fet)n, ber bein ©rabrnal baut!

3d) werbe faum mehr alö ben eierten Übetlliefern, weil ich corpulente 2Cutorfcbaften nicht liebe»©ie SKaterien alfo, »er benen biefe nur üßotlduferbatten fepn follep, trerben aufgefeboben ober aufge;hoben; wie bag spyblifum teilt. 3d) trollte ft'e nett;nen : allein für wenige tperben bie Dfarnen locienbfebeinen: ^>I)ilofopf)ie unb 2feftE>ettC: bieerfte ijt halb »eraltet, bie streite f)«t man »ielleicbtnoch nicht gefeben.

Sollte jentanb meine britte Sammlungbev ©eutfeben giteratur nad)tbetlig, unb e$ nacb ih-rer gegentedrtigen Sage für notbteenbiget halten, a n;jttp reifen, als abjufebteefen: ber will michnicht »erffeben. SSill ich jemanb »on Äenntnijj ber3flten abhalten, ober ihn in ihrem ©tubio ermüben,ber werfe mein Such ing geuer. *)

*) 53er hefer, melcher bie 9tacbfcbrift mit berSSotrebe ber jtoeiten XuSgabe beS erften SEbeilS eer=gleicht, mitb bemerten, bajj bie erfien @äge ausbet 9tad)fd)rift bereits in jene eingeroebet finb. (SS»etbiente inbejfen auch bie Stadjfdjrift teegen beS Uesbrigen barin enthaltenen aufbebalten $u teerben-