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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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351
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lauftige 9?ebe nuS|ieben, ja fetbfi bas mürbe bem 9?eb-ner jurn Sobe angeredjnet, toenn er einen ganjettSag mit feinem ffiortrage hinbraebte. Sähet fonn,ten lange Eingänge unb SBorbereitungen, eine Sieihef)iftoeifcf)er meithergeholtec Umftanbe, bet prächtige'ilufjug mit fielen ßintJjeilungen, bie Steigerungnon taufenb S3etoeifen, unb maö eS fonft oot Sie»gein in beit trocknen flaubichten Suchern beS $er»magotaä unb 2fpoUobor3 gibt alles fonnte ba»mal$ jur ©f)re gereichen: unb hatte ber Siebnetnoch bajit etroaS non 3Seltt»ei$f)eit genafdfret, unbbradjte au$ if)t ein Stucf in feine Siebe o fomürbe ec jum Fimmel erhoben! Unb tuet roirbftd) ötcrfrbcc mutibern ? Sie3 aded mar neu unbunbekannt; felbft bie toenigfien Sicbner fahen bic33orfd)tiften ber Siebefünjtlec unb bie Sage berSieltmeifen ein. 2fbet, mein @ott! jefct, ba adcSbie3 befannt iji, ba faum jemanb an ber Äircf)en»thür ftehet, (ber Siemet fagt, in cortina) ber nid)tbie 'ifnfangägtunbe ber Sietigion, (im Sateinifchenstucliorum) metin nicht oerbauet, fo hoch gefojicthatte: ifi ba nicht eine neue Siebncrbahn notf)ig,

um bem .Ohr nid)t oerbtufjlid) $u toerben: infonber»heit noc einer SSerfammlung, (ber Sibmet fagt: notSiichtern, bie nicht nad) ©efe§ unb 9ied)t, fonbentnad) ©eroalt unb '21'nfeheu ein Urtfieii faden,) biefich ntd)t immer nad) ©runben unb fPflidit, fonbetnund) Sequemlid)feit unb Steigung beftimmet, biefich nicht oom Siebner uorfchreibett Idjjt, fonberitfie fich felbji nimmt." So urtheilten bie Siomer*),

) De causs, corrupt, eloquent, dial,