33o gragmente jur beutfdjon Sitcratut.
feinem Csolorit, unb felbjt feinem ©ijl&cnmofje nach,ungleich mehr Siebter. *)
SBiIre 2n Sörunere unter alten gron^o*f e n b e r einzige, ber ben #u3nxg eines ©cnieSgefunben , in ber Zeichnung bet Gfjaraftcre ? Unteralten gran$ofen, bie in ber 3eid)nu:tg fc f g gacf>crti=etjen auf fo riet CdjriftftcUer ftolj fefm^fonnen, uonbenen jeber eine eigne 2frt ber geidjnung bat — bienietteidjt hierin, unb hierin allein, .Originale porben Elften unb fWeumt finb e — Unb hier märe 2 «SÖrupere baS einjige ©enie ? Unb baS einen 2tuS=weg eben non ber ^yuüenatfct)cir 3eirf)rtung€artgefunben glitte, mit bem er bod) gemifi am wenig*jteft gemein l;at ? — Oer Äopf tt)ut mit bei biefenfragen naef)! S&aS mufj ein granjofe benfen, wenner bieS liefet ?
*) Senn ,,feine ftarfe Reibenfdjaft wobnt in ber Seele,„bie einen naioen ©ebanfen, ausbrüefen foll, "beipt es auf ber fotgenben Seite, unb 3 .t). r8.P xig. beipt es gar: „^otaj mup ben SXippanb,fleine Sborbeiten mit bem ©djwunge beS #erame=terS ju beladjen, felbft empfunben haben, weil er,bet es fo wobl »erftanb, einen redjt woblflingen*ben #erameter 511 madjen, ibn gerabe in feinen©atzten fo nacbläpig bearbeitet, bap man glaubenfolltc, et habe es mit Sßotfab getban, um ipnbabutd) feinem 3nbalt mebt ju näbern, unb ibnmit bem Sone feinet fOtatetie übereinftimmiger 51tmadjen." — Siefet Son ift naioe fprofe, unbeben wegen biefet naioen tprofe foll £oraj ei»grbpetet Sidjter fepn, als anbere, bie fernt i get fdjilbern? —