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tpenn bie «evmifdjten (sfmpftnbungcn nuS ber S3e=tmcbtung u ti f v c 3 eignen .3 u f t n n b e 3* *) entfte=ben. i>Jatiuiid)e3 ober nett ber ©inbilbung gefdjaffe;ne3 UngittcO fgnn «löbann in bet 6'iegie angetroffen
©d)vecE£jaftrü^jvenbc ju weit etngelajfen. <©o feijcbie ©mpfinbungen üon SDittieiben, ©djredren, 3orn (gureijt u. f. in. in einanber jufemmen fließen: fomuß bodj in bet ©legie bad fanfte @efübi, nidjtaber ©djauber bet betrfdjenbe Son feon. Snbeffena(d SBorbetcitung unb 9tebenfadjc befrachtet, bilfteind bem anbern, unb id) bin bem äSetfaffer auffeinem Spojiergange unbefümmert nadjgefdjiidjen.
*) ®icd ift bie Steftbenj bet ©legie unb alled notigewirb btos babutd) bnd ©ebiet bet ©legie, fo ferned fid) unfetm ©elbfi naijett, fo fern wir n =tfjeil betau nehmen, gefeit biefc Sejubung aufund fetbft : fo fa;m bie ©legie ein fdjened Exer-
citium stili voetben ; aber nie ein gjieirtet (lief-Unb bat man nidjt ©legten genug, bie offenbar infremben 9tamen finb? — ®u barjft niihr ratbenmein Cefet ! fiebe bie feelbenbtiefe an, bie Ouibin ©atig gebtadjt: ein SSidjter , bet in mebr aldeinet OTfidjt mit ber ^Joefie gefpielt b«t. Säften achste biefe -feeroibcu als vufevenbe Situationen: fofinb fte eine bramatifdje Uebung, bie für jungeSDidjter nufetiefe fcpn fbnnen ; afecr fe&feer fictlc fie nidjtdie unter Uebungen, benn fte borgen frembe©ituationen unb leuevn im ©nnsen ungefüfjite ©rmpftnbungen, unb jeidjnen ungefebene ©baraftere. Sietauben aifo bet JMdjtfunit alle ifete SBtitbe, eineSVdmetfcberin utifver felbft ju fetjn , wie fte edbei ben 2£lten mar . unb perpadjten unfre SEalente