2yf3 grngmente juc beutftben Sfitecnfut.
alle biefe ©eiten ung gegenwärtig machte, unb nlleg,wag er in ber ©eele flehet, felbj! füllte, unb felb^fcin, unä 5 « witfen müpte; fo nxlre bieg ein @ebid)t,trag alle ©aiten beg menfcblicben dpergeng treffenmuffte, ba ©popee unb Sramn nur immer eine oberwenige anrühren fann. Unfere gnnge ©ee[e würbeihm entgegen arbeiten, wenn wir thcilg feine gange©ee(e in Aufruhr feben, tfjeilS fein JDbjeFt, ebenattei) bie menfci)(id)e ©eele, in aller ihrer SBirFfnm?Feit erblicFten. 3ßenn er fte ung, eingebüllt in bie©trabten 2fpollg, in bem ©cbmucE ber Sid)tEunf!,non Sftufen umgeben unb pon ©ragten begleitet,alg eine SSraut beg .fpimmelg, eine gweife ©un, umfete ^atfte, entgegen führte; wie 2fbam würbenwir auf fte gtteilen, unb ihrer Umarmung entgegenjattebgert : bag ift gleifcb non meinem% I e i f c b ! Sag gange fpmpatbetifcbe ©aitengewebettnferer ©mpftnbungen würbe in biefem gutuf nach*fdjnllen: benn nie ruf>rf urtg bag, wo wir nicht umfer 33ilb erblicEen : bieg wäre ber f)ocf>fl:e unb fuljn=fie 2öeg über bie unbetretnen .fjöben ber -üßernunftin bag ©cbt’et bet ffetbenfebaften: eg wäre vielleichtbie grbfjte Söbe beg poetifdjen ©enieg in unferer©tufe ber Gultur: unb bie origittalffe 2fuggnbe betmenfdbtid)en ©eele. — 2Bie würbe icb mid) freuen,Wenn etwa ein ©enie, inbem eg biefeg fdfe, erwacb=te, ftdb fühlte, feine ©djwingen wiegte, um nonihnen ben ©taub ber ©pfieme abguftbütteln, unbnlgbann feinen Slug gitr ©onne nähme, ©ine neue©onnenbahn würbe ftdb nlgbann eröffnen; ßnun*Fönige auf feine Flügel fegen, urft ihn rucEroeife guüberhblen; feidbenb ber ffteib ihm naebffteben unbgurücEfalten: »fr aber würben, mit einem gernglafe.