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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Stifte Sammlung. 29 a

S3(ic?e, bie s J3lato, 33a co unb Socfe in bi«men'chlidje Seele gethan, weiter »erfolgt, ober we=nigftend bie Erfahrungen biefer brei Scannet wif=fcnfcf) a ftticfjcv gemacht. Sie fjabcn wenigjfenSÄunjf unb 5Rüf)e angewanbt, um bie SJiatctialienfrcmbec Nationen 51 t einem ©ebdube ju ergeben,beffen Sauart baS metfwutbigffe tphnnomenon berneuern geiten bleibt. Unb wad fann tcf> hierausfolgern? Sied, baf ein poetifched ©ebaubevon biefer 2 frt ebenfalls auch bad Scnfmal unf*red 33olfd unb unfrer Seit fepn fennte. 3« bemeigentlichen Spefulativen bec SBeltWeiS«JE) e i t ifl ber S(d)tet immer ein grembling; manfage, wad man will, er bleibt ein ©ileabitet, berft'ch in biefe platonifche Stepublif einffiehfet, umv£>oljhauer unb SBafferttdger ju fepn. -Dad Sichte*rifche, read ber ßef)rbid)fet, bet Spfteme reimt,bemalten fann , um ben SBeltweifen nid)t gleidj »orben lopf ju flojjen, finb alte Sd)uh, unb oetfehim*melt SSrot: unb alter ber 9tugen, ben er bem5 )bilafßpi)fn giebt, iff, bnf er fo »iel von bem pfjUlofophifchen ©eifi ihm raubt, als et ihm bidjteri*fdjett giebt: eigentliche Surget fonnen fte^nie juefammen werben,

3(6er bie p^ifofopfjifc^en Gfrfah* ungernSRuth mafungen unb ^ppottjefen über biem e n f c h l i c h c Seele; bie finb aller Stdrfe berSichtfunff fähig, unb alter ihrer Sfeije werth-2 tn ber gdhigf eit tutrb niemanb jweifeln, unbwenn jehn feige itunffrid)ter gitterten unb Einwutfemachten, unb S3oilwerfe bauten, unb Sdjltngen leg*ten: fo fühle id)d bo<j>, bafi alle ihre Süjarnungen