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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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280 Fragmente, jur beutfehen Siterafur.

be§ S}otfa|e§ «nb gleifjeS, nicht bet 9?oth unb be§UnttermogenS: fein Mangel an bet ßafur bisweilenunb fein fchwerer 9?eim bttreh ein SSeiroort ftnb S3o.=ten best i e b e n b i g e n 2 a u t 3 , um iffaepbtuef an*jufönbigen. ?XUc S3orwürfe, bie man feinen Sbent>on biefet ©eite macht, ftnb futäfieftig unb eigenefinnig.

3 um Schluß tt)il( id) bie Sbeorie non bet Dbe*)herfegett, bie fid) am beflen aus fRammletS£)ben etflarett laßt.

Sic wahre Äritif erfennct in bet Sbe einehabere ,Dehnung, bie jwar tierffeeft fepn, aber nie=ma(3 »etnachlhßigt werben barf. Gr$ gibt mand)er=iei Dehnungen, in welchen bie ©ebanfen unfretSeele auf etnanber folgen fbnnen. Sic Dehnungbet Seit, be§ Sfaitmö, bet 23er nu nft, be35Bi(iei>, bet Scharffinnigfeit u. f. ro. bieObe tterwirft alte biefe Dehnungen. Sie fchrcibtnicht hiftorifch, wie bet epifebe, nid)t to = p i f c h , wie bet m a 1 e 11 f c b e Sichter : fte folgtauch nid)t bet ,-Dehnung bet SSernunft wie etwa bet£e brbic hier. Sie Drbnung , bie ihr wefentlid)ift, fattn bie S t b n u n g bet b e g e i f t e 11 e ni n b i 1 b u n g 3 f t a f t genannt werben. (fineeinzige g a n s e 9i e i h e b och f £ lebhafterSSegti ffe, wie fte nach bem ©efeij einet begei=(fetten GiinbilbungSfroft auf einaubet folgen, ijfeine Dbe. Sie Sftittelbegriffe, weldje bie ©lie=bet mit einanber tterbinben , aber felbjf nid)t betthodifien ©tab bet Sebhaftigfeit beft'gen, werben »on