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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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274 gragmente &ut beutfdjen Siteratur.

COJit beinern eignen Saube frbnenmuffdjeint ben Äratij hetum ju flechten.

Unb tei> 1 1 bem tollen Söinbe feinen Sauf

läuft wie bet ©turmroinb.

4 ) Sn jebem 33ecfe ftnbet man einen ober meb=rerc non ben ffarfflingenben SJofalen unb .0ober einen IDiphtfwnguS , weldjer gleiche Söirfttngt&ut.

" 5) 9?id)t Ieid)t über 3 Gonfonanten fle&en

hinter einanber, and) fo gar jrcei SBJorter bringennid)t mefjr jufammen.

6 ) Sn ben SBerfen :

Sie proferpinen ihre &5 r n eripomona füllt ihr .f>orn in bir alleinSn ihrer harten £anb

Sie SBeifen alle bienen©ofangßatliope, bieoollSntjütfe n*

f«h«n roir, bafj wenn ein Sßort auf einen Gonfo=nanS auSgegangcn ifl, baS foigenbe mit einem S3o=fal anfangt, unb ba§ eS mit einem GonfonatiS an=fängt, wenn baS »orige mit einem SSofal fd)!o§.SiefeS ift jwar feiten mog(id) ju machen, roir ftn=ben eS inbef in einem jeben SSerfe einmal bis oier*mal.

7 ) Äein ^iatuS beleibigef baS £>hr, webet inber SSfitte be,S SßerfeS, nod) jwifd)en jweien SJerfen.

8 ) S?om 9ieim muffen wir auch gegeben, ba§feiner sweiwal »oefommt. ^>oraj fdjliejjt gleich*