abp gragmettte §ur beutfd)en Siteratut.
unb bie 2 fugen nieberfcf)lagen: if)t erhobt Sleinigsfeiten aub bem ©taube 51 t einer glanjenben -£>of)eswir laffen bie ganje ©d) 6 pfung um unb, obe unbwüfte trauten, um eud) nur ju plünbetn, unb bab©eplünberte elenb anjuwenben.
Sfßenn -öotaj fid) einen 2 luguftub unfrer Seitwählte: würbe er moi)I unter ben Drummern aitermptbdpgifdjer ©efcl)id)tcn ftcf> wirten, ober iffbwafjrfdf)einlid)er, er mürbe auf bab £ob unb glanjenbeS3eifpie( feiner SJoefaljren, auf 5nbi»ibualfalte feinerSiegierung, auf einjclne Umfianbe feiner 9Jeid)e unbSanber fid) aubbreiten: er würbe infonbetheit bieUmjlanbe unb ©eiten bet SWaterie nügen, über bieer fingt, bafj fein ©efang inbioibual für feine ^)crifon, national für fein 2 anb, patriotifd) für feinengelben, cafual für ben93orfalI, fefular für fein3 c it-alter, unb ibiotifd) für feine ©ptad)e wate.
3Benn ber ©tiecb ifct)e fPinbat feinen ^ef«ben aud) nur »on feiner S3aterftabt lobet; wieweif er jebe merfroürbige 33egebenl)eit biefet ©tabt,»on ihrer ©tiftung an, ju nüfsen: et geiebnet babGbarafterifiifdje berfelben, ihre fßorgüge »ot anbetn,bie SSotfabren aub ber gamilie feineb gelben; woeb bab eljrwürbige 2 flter unb bie SBürbe ber fPerfonerlaubt, fleibet er biefen unb jenen 33orfaf)tcn unb©tammoater in bie ©trafjlen S'lpmpb, fd)littgt biegenealogifdje .Sette bib an ben Sfjron eineb ©otteb,ober macht einen Srt gleicbfam babureb f)ctltg, baff)ier »ormalb ©etter gewanbelt; fo wirb feine £>be»oll SKpthologie, aber-warum? Um fid) alb @elef)t=ter, alb 2 (rtiff gu geigen, um eine mptbologifrfje£>be gemacht $u — ©an, unb gar nicht!