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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
Entstehung
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239
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^Dritte Sammlung. 23g

ber alS wirf lief) «orgeftellct wirb, einen geroif*fen allgemeinen Sag anfebauenb tt =fennen laffen: unb warum follte fie nid)t bie

Öuelle mandjer gabeln fe«n tonnen ? Süenn maneinige ©efdjicbten aus SSaeons ^215 e i S f) e i t becl. Uten non bei- gac ju oielen Äunft entbleiter. . ; eec tieffinnig in fie legte Wenn man fie aus becDämmerung bei 2lllegorie, in bei fie bei ißm fteljenmit btm üici)t einer ©efc()icf)te «ollig befleibe«te: fo mürben bocl) wol)l einige fo fd)6ne gabeln bar«auS , als SeßingS 5te im rjlen SSucfye, feine iotc,i8te, 23fte, aBjre, im jmeiten: unb biefe fo fd)o=

ne gabeln will mir bec jfunftrid)ter rauben, bie un»ter ben ß effingfc feen gewiß jtt ben beften gel)6=ren ? wie viele werben wir auS ©ellert, ©leim, £m«geborn, 8id)twcl)r «edieren ? ^)iet finb ja bie m«=tbologifcben ^)erfonen nid)t leere ©djälle, fonbernfjanbelnbeIBefen; nidjt bloße tarnen, fonbern -23?»fen «on einem bejldubigen ßljarafter; nidjt geban«fenlofe SBieber&olungcn, fonbern ein f'unfilicfier @e=6raud) ebler ^)crfoncn, bie mir einen allgemeinen©a§ banbtlnb jeigen : tur$! alles waS nur bec ftreng*jie Äunjtricfjter ber gabel «on il)t fobern bann.

#ier jlefjt bie artige gif'tion beS ©annajarS anit;rer ©teile, bie Ä. angreift*): fie laßt einen all«

gemeinen ©a(s: S3enebig fibertrifft 5Rom,

«nfdjauenb ertennen: unb wäre .fjanblung in

ißr, fo gäbe id) ibr (nid)t wie ber üßenetianifd)?ülatf) ©elbfädle: benn bies war mefic für. bie S3ta»

*) Epi*t, Homer, p. i3o i3a.

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