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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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237
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2)citte (Sammlung. ü3y

fefbft ju Jeigen, ohne an fJiacbbilbttngen ju ben=fcn , unb ba mar el freilich wahr :wenn bie

SJlptbofogie aus ihnen oerwiefen werben feilte, fo.ft'nb ft'e frei litt) (p. princ. contrad.) nicht mettcohne fWntbologie, wal ftc mit SJfptboIogte waren,pinbarifche unb borajifchc £ben. Q. E. D."

3d) ft'nbe mich sum 25erfaffer ber $omcrifcbenSSriefc jtirucf. 3(h glaube erwiefen ju haben, bajjber ©ebraueb ber fffipthoiogie an ficb nicht ganjoetmcrflich fep: nun bleibt bie grojje grage übrig:

ift er benn fo nüjjlich ?

3.

@1 ifl eine feere gurcht, ohne afte SJfptfologiewerbe man fchlechfere unb frojfigete SSerfe machen :Tantam rerum, quae hodie est, facies senten-tiarum novarum et imaginum copiam prae-bet, ut homini ingenioso nunquam deessepossint, quibus exornet carmina*). jgjiet mugid) erji wiffen, wal fobert bie iDichtfunff; unb wieweit Fann ich ohne Sftpfhologie bieS erreichen? 3)?aabenfe nicht, bajj ich aul ber Grffdrung ber fPoefiebaS 3beal im 2fUgemeinen beftimmen werbe; ich ft=he blol bie goberungen ber *Poefie an, fo fern ff«mit ber SJiptboIogie granjen, ober nicht, ©ohalb eg in ber ©ichtfunji auf mehr anfommt, all

, *) Epist, Homer, p. iaö.