2)citte (Sammlung. ü3y
fefbft ju Jeigen, ohne an fJiacbbilbttngen ju ben=fcn , unb ba mar el freilich wahr : „wenn bie
„SJlptbofogie aus ihnen oerwiefen werben feilte, fo.„ft'nb ft'e frei litt) (p. princ. contrad.) nicht mettc„ohne fWntbologie, wal ftc mit SJfptboIogte waren,„pinbarifche unb borajifchc £ben. Q. E. D."
3d) ft'nbe mich sum 25erfaffer ber $omcrifcbenSSriefc jtirucf. 3(h glaube erwiefen ju haben, bajjber ©ebraueb ber fffipthoiogie an ficb nicht ganjoetmcrflich fep: nun bleibt bie grojje grage übrig:
ift er benn fo nüjjlich ?
3.
@1 ifl eine feere gurcht, ohne afte SJfptfologiewerbe man fchlechfere unb frojfigete SSerfe machen :Tantam rerum, quae hodie est, facies senten-tiarum novarum et imaginum copiam prae-bet, ut homini ingenioso nunquam deessepossint, quibus exornet carmina*). jgjiet mugid) erji wiffen, wal fobert bie iDichtfunff; unb wieweit Fann ich ohne Sftpfhologie bieS erreichen? 3)?aabenfe nicht, bajj ich aul ber Grffdrung ber fPoefiebaS 3beal im 2fUgemeinen beftimmen werbe; ich ft=he blol bie goberungen ber *Poefie an, fo fern ff«mit ber SJiptboIogie granjen, ober nicht, ©ohalb eg in ber ©ichtfunji auf mehr anfommt, all
, *) Epist, Homer, p. iaö.