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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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©ritte ©ammluttg. 221

eint feiten lerne. 2fbcr jjmecfe muffen ffe nirfjffepn, baß icf) bloS biefe SBorte oerfteben unbaugbrücfen forme; roet bieg ju feinem Biel er«mahlt, farm alierbingg ein guter Snterpreg berfPhilofopbie, ein brauchbarer 2J?ann, angenehm in©djriftcn, unb berühmt im Borttage fepn; aberim fchdrfften SSerftanbe fo iremg ein fpfjilofoph, ol§SBarburton unb 3 o h n f o n fPeeten ftnb , weilfte über fPope unb <Sf>afe fpeae cemmentiren_SReiflid) enoogen ift bet Stame eineg wahren 5Bclt=«reifen, eineg ©rfinberg in ber ^bifofopbic fo eine©eltenbeit, alg bet Starile eineg wahren ©idjtcrg:nur baß freilich unfre 3cit gefd)icE'ter ift, jenen, algbiefen , beroorjubringen. ©elbft unter ben ©eut«feben ift ihre SOfutter, bie fphilofophie, fo frembegeworben, baß man höchfteng einige afabcmifcheSbprfugtterger fiebt, bie ftd> S3acd)ug ju fepnglauben, ©ie lernen SB orte unb glauben:mitihnen buben ft'e ©ebanfen."

©enug! in ber SBeltweighcit tfugbruef ftatt©ebanfen nehmen, ift oerberblicb; ben ©eban=fen blog im Behifulum beg 2fugbrucfg «erfchlin»gen, ift unnü§lid); aber Begriffe aug ben gegesbenen SBorten entmicfcln unb beutfich mad)en; bagift fPhilofophic. 9?un füllte id) mein Fragmentmit ben wahren unb grünblichen S3emerfungen un«ferg philofophifchen ©. fronen, ob mir ohneSBorte benfen fonnen? *) non berfJiothnrenbigfeit ber fpmbolifch«K

*) Sit. Sr. Sb. g, p. h3.