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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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184 Fragmente jur beutfehen Siterafur.

urtfjeile ju frei ? wohl! fo fd)enfe man mir mehrereSeifpiefe, über bie ich nod) freier fdjreiben müpte;man roaS ein Sdjrifffteller fdjreibt, ben id>

nidjt genug lefen fann : *)

,,©S hat fid) in ber feinem äßclt noch unb nacheine Sprache aus ber 3/Jethaphpffb unb anbetn Söif=fenfd)ttften eingefuhtf; e$ hüben ftd) DfebenSartenaus anbern Sprachen in bie unfrige eingefchfichen,bie jeher ftnnreidje SchriftfieUer brauchen n>il!, unbbrauchen mufj, bie aber ber gemeine 9Je'ann nid)trerfteht, ipenn er fte auch $u «erflehen fcheint.Gfr ift immer noch od)tjig, hunbert Sah« jurücf;feine 33ibel, fein fiatechiSmuS, feine alten 33ud)cr (fein täglicher ©ebrauch enthalten ben ganjen Um--fang ber föegriffe unb 2 fuSbnufe, bie ihm beganntunb geläufig ftnb, 2 ßaS bauon abgehet, ift fürihn eine frembe Sprache, bie er roeber ©efehiefe,,,nod) 9)Jufe, noch ©ebulb hat, ju erlernen;bie ihm aud) nicht nothig ift." 9?un gehe mannad) biefern ©cfichtSpunbte bie 9Bochenfchrifte«,bie ©rbau itn gbbu c.h er, bie tprebigten burd;;alles fpU für ben gemeinen 29t ann fcpn, unb rcenigift fpr ihn. £) eine Schrift, bie baS ift, trabeine ' Cf r b au ung $ = eine SilbungSfchriftfut ben größten, nufsbarjten unb chrnnirbigjten SEheilber 3Kenfd)en, baS fßolf, fepn folt: gebet mir,trenn id) tflepanber tudre, einen golbnen Äaffen her;ich treifj nichts beffbtS in bemfelben ju «erfahren!2>och nein! ©in SchriftfieUer ber 2frt wirb midj mit

*) 2tbbt »om SSetbienfie, jv 349-