184 Fragmente jur beutfehen Siterafur.
urtfjeile ju frei ? wohl! fo fd)enfe man mir mehrereSeifpiefe, über bie ich nod) freier fdjreiben müpte;man roaS ein Sdjrifffteller fdjreibt, ben id>
nidjt genug lefen fann : *)
,,©S hat fid) in ber feinem äßclt noch unb nach„eine Sprache aus ber 3/Jethaphpffb unb anbetn Söif=„fenfd)ttften eingefuhtf; e$ hüben ftd) DfebenSarten„aus anbern Sprachen in bie unfrige eingefchfichen,„bie jeher ftnnreidje SchriftfieUer brauchen n>il!, unb„brauchen mufj, bie aber ber gemeine 9Je'ann nid)t„rerfteht, ipenn er fte auch $u «erflehen fcheint.„Gfr ift immer noch od)tjig, hunbert Sah« jurücf;„feine 33ibel, fein fiatechiSmuS, feine alten 33ud)cr („fein täglicher ©ebrauch enthalten ben ganjen Um--„fang ber föegriffe unb 2 fuSbnufe, bie ihm begannt„unb geläufig ftnb, 2 ßaS bauon abgehet, ift für„ihn eine frembe Sprache, bie er roeber ©efehiefe,,,nod) 9)Jufe, noch ©ebulb hat, ju erlernen; —„bie ihm aud) nicht nothig ift." — 9?un gehe mannad) biefern ©cfichtSpunbte bie 9Bochenfchrifte«,bie ©rbau itn gbbu c.h er, bie tprebigten burd;;alles fpU für ben gemeinen 29t ann fcpn, unb rcenigift fpr ihn. £) eine Schrift, bie baS ift, trabeine ' Cf r b au ung $ = eine SilbungSfchriftfut ben größten, nufsbarjten unb chrnnirbigjten SEheilber 3Kenfd)en, baS fßolf, fepn folt:— gebet mir,trenn id) tflepanber tudre, einen golbnen Äaffen her;ich treifj nichts beffbtS in bemfelben ju «erfahren! —2>och nein! ©in SchriftfieUer ber 2frt wirb midj mit
*) 2tbbt »om SSetbienfie, jv 349-