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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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170 grogmente jur beutfdjcn Siterotur.

«tib gleiß erfrfst wirb : »ertöten bnS große inner*

lid)f ©efüßt eines SSeroußtfepnfS, bog man baS ©on*je ßobe; »ertöten boS -öauSfterren = nnb ©igentbumS*redjt, mit biefen SSegriffen febotten nnb motten jutonnen; tiirj, »ertöten baS, t»oS mnn ©enie nennt- 9?od)ber tonn matt freitid) viel lernen, obernidjt mefjr mit bet fübnen unb muntern 2fnr»etibungauf fein 3d), boß man eS , mit ollem 9?ad)bructe,tonnte foffen nennen: mnn tonn ollcrbingS viel

onbcrtt n n c t) b e n f e n ternen , ottein mit ifjnenmitbenfen, ober i()nen gor » o r b e n f e ti, tvirbmon nienmtS me()t: furj! mon tvirb nod) »ic[ tvif*

fen , ober nießt mit bem 2id)te ber 2fnfd)ouung unb©clbftgefuf)! , bog bieg fffiiffen oucf) bitbete: ein

2Bort, boS in unfter (Jr jietjnng fo oft genannt,ober tvenig b u r c f) b a c ß t, unb nod) weniger aus*geübt tvirb.

3d) muß biefe ©oamenförner einer außerjt rvid)=tigen unb reidjen 9J?oterie nur im SJorbeigcßen t)in=werfen , unb mid) jurüctfmben. Sßenn bie Intcrni*fd)e ©pradje ^tnitptjtvecf tvirb, fo tvirb ber33liif bcS günglingS »on otten biefen 2fu$ftcßten ob*getvnnbt, unb mit bem grnmmntifd)en ,3cpter , miemit einem glüf)cnbe Gifctt, ouf einmal geblenbct.©eine äiionge tvirb' ju Sfunjeln eines grammatifdjen©cpßiftcn getvößiit: gölten, bie er oußerff ungern

onnimmt, unb bie nodjber nie völlig unb oßne fWctf*mol »erfeßtvinben tonnen. Sie crjtc garbe , bie un=frer Xtcnfart aufgetrogen tvirb, verliert fid) nie; tve*ße unS ! wenn fte unS unongenebm , ober gor »er*un.jierenb ift. ©cufjen muß ber Stfenfdjenfreunb,wenn et fießt, tvie in ben ©cßuten, bie mit bem