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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3 weite Sammlung. i 39

gottfelig oerubet, weit He meijlen von ifmert un=mdfig unb auSgclaffcn gelebt, unb ben fchdnb=liehen 9lad)Kang gelaffen, baf fie vefbublt ge=wefen; wogegen man aber bie ©ebichte bcS gott=feligen 9t a $ i a n j e n u S djrijttict) unb mohl=bcbdchtig eingefufjvt."

Hat ber SBcrfaffcr baju Süll, fo wirb er bieSSScrfafjren noch mit vielen Seilpielen rechtfertigenfonnen:

1) SQßie chrifllichfromm jener Gfifec gewefen, beralle fchwarje ©tatucn jerfd)(ug, weil fie 2ßer=fe be$ leibigen SeufelS waren.

2 ) 2fuS weld) heilfamen 2fbftd)ten He ©otben au$Dlom bie fjeibnifchen Sucher wegfchleppten.

?>) -ffielch einen bünbigen jweibornichten 83evnunft=fd)(uf jener Äaliphe £)mar mad)te, ba erbie Klepanbrinifdje SStbliothef in Sranb fteefenlief: entweber fagjl bu, was im .Koranfleht, ober--

4 ) Unb welche feine unb genaue KuSwahl berPfarrer ju SDtancha mit bem SSarbier 9tif=lad anflellte, ehe bie Haushälterin ifreS gna*bigen Herrn Sibliotheb jum genftet f;cvauS=fehiefte.

5) 92irb um einige Keine 2fntworten gebeten:ob SivittS wegen feiner vielen abergldubifchen©efd)id)ten meiflenS untergegangen, ba hinge«gen bie fPr jap eia gerettet worben, weil ftebet feufdje Söjrgil gefammlet hotte? ob berfromme Srefcho mehr ©ewalt gegen bie3eit hoben wirb , als bie fdjanbbaren Sichter,bie von Siebe unb 5öein fingen ?