i3S gragmettfe gut bcucfchcn gitercitut'.
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© a p p o unb Ä a t f c f) i n<
Oie 9J?ufc wiK, baß id) mit ein« Oichferittbefdjiiejjen foiJ, bic ftd) oft, unb manchmal am un=rechten Ort ben 9?amen S a p p h o giebt. Sd) würbetiefen grauengimmereinfatt nicht gut männlichenSBahrheit machen: wenn nicht bie SJeflimmtheit,mit ber ffe auf ftd). geigt, eb Derriethe; einige ihrenSSerehrer ha&cn Dietteid)t ihre föefcheibenheit in bie=fen fußen -Staunt gewieget.
SBenn man bie ©ebicf)tc ber Sftab. Äarfchinaud) nur afss ©emdhibe ber @inbifbungdfraft 6etrach=tet: fo h^bcn fte wegen ihrer Dielen originalen j>ugemehr iSerbienft um bie ßrweefung Oeutfd>er ©enied,als Diele Oben nach regelmäßigem Schnitt; ich willihr auch fo gar mehr einrdumen, a(3 ihr bie ßite=raturbriefe geffatten; *)■ bem ohngeachtet aber fanntd) hoch fragen: ifi fte Sappho 'i
9?ach ben jwei gdagmenten, bie und Don ber©riechin übrig geblieben, würbe ich ihren Glharafterohngefahr beflimmen: „eine Sängerin, bie in bet„2fnorbnung ihrer ©efange, ihrer SSilber„unb Sßorte; in ber garten ©tut, bi.e aUeö„fortfehmiigt unb in einer feinen 2Bat)l ber„wohlftmgenbften 3fub bciicfe eine gefmte,9Bufe geworben. "
*) Cit. S3r, JJb. i 7 . p. 123.