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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Broetfe Sammlung. 121

neu, wo unfee Bichtfunff an granjofen unb ©ngslanber granjt. Bie Sprache beS ©renabierS fann,ohne ju »edieren, Weber in (Jran^oftfche fProfe nod)fpoefte übergetragen werben, unb non ber ©nglifdjenfpoefte , bie » 01 t SSeiwhrtern unb SSilbern flrojet,*)'unterfcheibet fie fiel) eben fo glücflid). Biefe @pra=d)o ifl bie wahre Beutfdje fftationallaune; ihr Beritsfche! müßt ihr fchon nad)ahmen, fo ahmt lieber eu=re SanbeSleute nach, als frembe Nationen, um=d}cr!id) ober »erddjtlich ju werben.

SBir haben alfo wirf lieh einen St) r tau 3, unbwenn wir ben fpian bet ©tinfe, unb einjelne Sheileletrad)ten, nod) mehr, als ihn. fpiato würbe uttsferm SanbSmann bett Sitel eines ©bttlichen nid)tabgefchlagen haben, unb wenn bie unwiffenbe geitfeine SBerfe fo ungeredjt oetjehren follte, als biemeijten bcS SprtdtiS: feine eilf ifriegSIieber habenmehr 2Cnred)t auf bie llnflerb!id;fcit, olS bie ©rie-d;ifchen oiere.

5.

Z t) e 0 ! v 11 unb ©epn et\

S3on allen Sßerfen beS Schwei^etifchen ©cfi=nerS liebe id) feine Sbpllen am meiften, unb willffe mit ben Sibyllen beS SlfeofritS perg!ei=

*) ÄlcijtS SBcrfe, 2 ter Sh- $eof. 3Cufffi§e.