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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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105
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SBetdje Srunfenbeit!

(gleleu ! iretcbe Stunfcnljcit!

5(1 bieS je bie Sprache beS ©efufjIS , bet £tun»fenheit, bie fid) nicht trunfen futjlt!

Jpciliger ©djaucr!

Schauet fcurdjroühlet bie Stuft.

ÜBte fie fdjroiUt!

fffier biidjt je in biefe (Borte nuS, bet, ftd>felbf! entriffen, empftnbet unb ficht! (Kenn maneine Sammlung unuaturlidjer Ausrufungen iefenreill, fo I;at man fie hier jufammen: bet Ärieg unbStieben, bei dpeiben unb ©efdfichten! Kein!immer bleibt eS bod) wahr: baS S elICC bet Altenbrennt: bet ©lanj bet Steuern blenßet t)od)ftenS,ober betrugt im (Dunfein, roie falteS tobteS, aberIeud)tenbeS .polg.

Alte »ortrcfffiche (Didfet fingen nid)t burd)Mnftelei, fonbern burd) göttliche (Begeiferung:reie bie dorpbanten nicht mit Satter Seele tanjenfo fingen fte aud) nicht mit faltet Seele; fonbernfo halb fie in bie »erfchlungenen Saborintfje betHarmonie geraden, fo rafen fie, fchrocirmen gleichben unfinnigen (Bacchanten, bie in ihrer (Begcifestung SKilch unb fponig auS (Bachen trinfenAud) bie (Dichter fd)6pfen auS #onigquellen, unbbtedjen, roie bie (Bienen ihren 4?onig aus (Blumenfaugen, ihre ©efdnge »on ben grunenben kugeln,,-ber (Kufen. (Bahrlidj, ein (Didfer if ein füd)tU( ,geS, ein heiliges ©efefjopf, baS nid)t eher fingenfann, bis eS, »on einem ©olf ergriffen, aujjer