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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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96 grägmente jur bvutfdfjcn fiiterätut»

3d) nctäweifle affo beinafe an Ditfprambeii,fi-IBfi wenn mir bie ©ried)ifcfen fätten nun aberift alles bis auf bie wenigen Siadiricften oerlorcn ,bie nieft einmal einen unterfefeibenben föegriff noniiinen beflimmen. Grin ©dioliaft fat ben anbernauSgcfd)tieben, benn je wenig« man weif, befromehr micberfolt man baS wenige unb ertappet «iel=leieft ben Ditfprambenbicfter, fo wie ben ßometen,bloS in feiner größten ß'ccentrieität. Jporaj in fei=ner Dbe über 93 in bar bat ja feine Definition gc=ben wollen, unb gewiß bannt gar nid)t gebaeft, baßjemanb einmal jebeS non feinen SBorten auffabeln,«nb fid) aus feiner ©tropfe einen fpi fln abjirfeln,einen ©runbriß abjaunen würbe, um in ifm fünjblief) ju rafen, nüöftern ju taumeln, bei 93 a ftfer ein regelmäßiges ßuan! jtt rufen. Diemeificn 93oetibenfcfrciber falten fid) bei ber 7 toKdtt-Xokix bec 5Borte auf, gleicf als wenn bieS cin£aupt=ftücf unb nieft eine notfwenbige Jolge beS Ditfp?rambcngeifieS wäre,

Unb überfaupt, ba eS fdjon eine falte SegeijTc»vung ift, bie bloS aus SSeifpielen aufgewärmt wirb:fo iftS läd)erlid), fid) 0 f n e 93 e i f p i e l e, b u r c fSiegeln, ober nielmefr ofne Siegeln burd)f l e i n e St a c f r i c f t e n, entjücfen ju wollen ; überglicfnad)tid)ten fid) einen 9Üeg jur Segeijterung baf=nen, auS Sapplanb übet 3embla nad) bem 93inbuS reitfen; ba fat ber bitfprambifefe .fjegefanber red^t;

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