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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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74 Fragmente jut beutfdjen Siteratur.

gefefen, fo befraf e$ ja hier Feine moralifche Ce^re,unb nod) weniger poetifdje ©djonheit, fonbern einepofitifche ©ituation. Unb id) fann nod) weiter ge=f)en, wenn in ben frudjtbarcn Folgerungen, Die bie=fer §[[. bei feinen Frittfcfjen ©trei'tigfeiten fonfl reicb=lief) bewiefen hot, nachahme: eben weif bie Öiid)tctben ifiebfingSbichter ihrer 5ugenb in ©ofrateS SWunbefo gemifbanbeft Jäheit; .eben weif fte tuet oon bem?fnfef)en eines (Poeten ju befürchten hotten, ben jebtr«.für gottlict) hielt r ben bie nat\ot xxyx&oi auS*wenbig weiften fo nahmen fte bie ©ad)e foctnfil)aft.

Ueberhaupt jeigt biefet ganje (Projeft) baf wirfeinen .front er mehr hobt« fonnen, bem bieCrbrennamett: 58ater ber 28eiSf)tit, ber Sa*pferfeit, ber Sichtfunft, im heben ©ried)t*fd)cn ©inne jttfommen fonnten; feinen .fromer, berfür uns fo ein £)tiginaf nach ©praehe, ©itten,©efd)id)te, gabeln unb fWefobie fetjn fann, afg eSjener für bie ©riechen war: jene liebten .frefbener:gahlungen »ott ihren fSotfahten aus einer alten ©age:Sftpthofogien non ©Ottern, bie ihre 5Safer, bieRauptet ihrer Familien, bie Stifter ihrer Staaten,unb bie Ueberwinber ihrer Grrbfeinbe waren Un»fere Sefer ber 3)eutfd)en kontere gehen nermuthfichin SSeinffeibertt ober fangen Sfocfen nad) Ftnnjofüfd)em ©d)nitt: fte fefen fiatt Sftpthofogien ©eifert:fd)e gabeln, unb fiatt cfrepameter unb Öffjapfobienfingen fte jtird)enfieber. üiad) ber §5efanntfd)aftunb SSifbung beS ©cfd)macfS iji entweber ©eifertunfer .frontet; ober er foU noch gtboren werben*Senen, bie barübet ftaunen, wie ©eifert unb