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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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48 gragmertte $ut beutfd)en Sitevafur.

9 f a b 6 i. Unb bann hatte Ä. feine 2 fpoffetnicht fornohl nad) feinem meidten >£>erjen, nie! liebegute Sünglinge mahlen füllen: fonbetn ihnen mehrmit grojjen gehlem aud) frag ©rojje gottlidjerPropheten geben

(5f>ctff. £>ber fte wenigjfeng alg ©cf) wachemahlen füllen, bie einff ju © du len berÄirch«beffimmt ft'ttb, unb bei benen et - wenigfteng bie 2 fn=Inge ju ihver Eunftigen ©rojje im 23orgrunbe jeicf>=nett füllte.

Siabbi. Ufbec überhaupt iff in feinet ©popeeju »iel ©erüft unb ju wenig ©ebdube; ju viel9vebe unb ju wenig .pan blutig. SBie taieleö ba:»on fantt man wegnehmen, ohne ©d)aben, ja viel»leidet Jur ©dtonheit beg ©anjen. ©uer 3 tf u ^ wirbentweber über ber 5 Renfd)heit gefchilbert, ober mitbem »ollen weichen perjen, bag ba f p t i c h t,unb bulbet, aber ju wenig banbeit. fffier ihnnicht jum SSoraug aug ben ©»angeliffen fennet:wirb ihn aug biefem ©ebid)t nicht in feiner ganzen©rofje Hennen lernen.

(5lnift. föielleicht haben ©ie nod) fiu »iel ©e*fchmacE an bem fjfarentbprfug in SSilbcrn, ben manShter Nation »orwirft; »iel!eid)t iff bie Roheit Se.fu mehr eine ft t Ile ©rofje! Dfttr freilich bfirfteftd) biefe mehr im ffntlig, in dienen unb ©efprd:djen, alS in ben menfd)lid)en djarafteriffifchen dpanb:lungen jeigen, bie eben nicht SBunber fepn burfen.

Ofabbi. ©inb nicht feine ©ngel großtentheilgbag im ©ebichte, wa§ fte in ben Äupfern ftnb: wei=bifche jarte liebe Ättabcn, bie fd)t»eben unb umher:flattern, ohne recht in ben Äernin()alt beg ©tuefg

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