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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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itnb ibre 'Riefen, il)t großer SBolf, unb ber ©unbi=ger beffelben, ibre 3' lubcl:cicn unb ^elbcnthnten finbmit foldjen gocalfarben ou 3 fftorben gemablet, alsin »erfdiiebenen etnbern ©egenben, t)ier Svacben unbbovt Gflepbanten, bab fPatabieS unb bie Jpolle berJfraber, bie Sörucfe fPoul * ©erra ber Dörfer, unbbie >2d)ilbfe6tengefcl)id)tcn bet 2fmerifancr qejeidjnctfinb. (SS traue ein angenehmer unb mißlicher Söcc=fud), biefe [ftationaluorurtbeile »ieler ©olfer ju famm;len, ju uergleicben, unb ju erklären.

gut ben Siebtet finb biefeS fRnttcnnlBorurtf)ei=(e, bie ihm nidjt immer enttoanbt tuerben fonnen,ebne ungereimt, ober ldd)erlid) ju roerben. SDiilfonS©ruc!e übet baS dbnod mag fteilicb im fKunbe ei;neS 2fraberb, be$ Sabi, beffet flingen, alb in bemfeinigen: ÄlopflocfS Seffnungen nm fftorbpol, feine

atberifdien 2 Bege, feine Sennen im ©iittelpunfteber (T'rbe burften »ic(letd)t 51t fehr bie ©firbelmelt berSefer »errücfrn, fie mögen ebrlid) fptolemdifcb, ober(Üopernifanifcb benfen ; biefe Grrbid)tungen fdjeinenfelbft einet finnlid)en Senfart entgegen. Unb übet;ficht man übetbem bie (Srbicbtungen, bie bie ©d}t»ei;jer in ihre SRorqenldnbifcben @ebid>te eingetuebet;(»cm ffilute beS unfdntlbigen 2 fbeIS, bis auf baS©lut beS ;3acbnria$, ©arad)iu ©obn) fo bann manficb bei ihren Gingeln unb Seufeln , unb Sdilangcnunb Ungeheuern oft, wenn man gleich nid)t ald fpbi=tofepb lefen will, fatirn jener grage ettrebren, bieber Giarbinal oon Grfte an feinen 2fr io ft tf)at:mein liebet Subteig, tu 0 b « & t i b c «HebaS ndttifebe 3 tu 9 bettefommen?

SKocf)te man bed) bebenfen, baff ber ©efdjmacf