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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3weite Sammlung.

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ter waren, ihre finnrctdje SBeltweidhcit, £ugenb * unb£obfprüd)e einfleibeten.

dlle SRorgenlanber haben an biefen geerbtenSDfdbtcbcn einen feft veidjen Ucbetflufj , wie alte 3ici =fcbefdjreibungen jeigen; ihre Sichtet bebienen fid)beffclben alfo fo forgfaltig, ald Monier unb SS i r*g i l fiel) befanntetmaafjen auf alte Sagen unb lieber*Jiefetungen grunbefen. Sie Suben , ein finnlicheSüßolf, hatten auch feinen SRangel barmt, unb wa*rum füllten fid) if)re Sid)ter nicht biefer unfdjulbigenÄunfl bebienen, um übet fte ju fiegen? @in gro*fjer ©Iaube übet Sraume, ßaubereien, Gftfcbeinun*gen unb SSefigungen i|b bem Sichtet fo oortheilbaft,als er bem äUeltweifcn ein Sorn im 2fuge ift; unbmit meldet SOftihe fud)te @ott biefen in 2ubda and*jurotten t S3efd)Worungen, Saubereicn burd) Sd)lan=gen ; biefe 3)?epnung hatten fte mit ben Borgernidnbifcfjen Soffern gemein, wie bie offern Stellenifret Sichter bezeugen. 2lud 2fcgppten hatten fte ei*nen ganjen ©d)a§ biefer 9?ationalmcpnungcn bet*ubergebolf: üon benen SKichaelib einige, wieaus einem Jperfulanum, gezogen hat-

gut und ftnb biefe gabeln halboerloten,ober ftembe, ober tobt; ba unfere mehr w i f*fenfchaftliche unb benfenbe Sebcnfatr fteaudgetilget, ober gelautert hat. Sie fd)tecflid)enSonnenvetter , bie an bem Sfteere auffliegen, unbübet ift ilanb nad) Arabien hinjogen, waren in ih=ren 3fugen Sonnerpferbe, bie ben Sßagen 3cho»ah§bttreh bie SBolfen jogen; ihnen bat Saoib alfofo oiel grofje Gilbet, unb infonberheit ben oortreffli*d)en 29 )lcn fPfalm geweihet. £3ei und ftnb bie