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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3 tu e i t e © a in m I u n g. 21

wenn ftc& bie £>ticntalifd)en Siger mit unfern 2 a m =mern gatten.SBir fönnen 93 e r g f e ic f) u n g e nmit bieftn ©egcnftanbcn allerbingS nufecn ! " 5Birfönnen Silber borgen, um ft'e für un« anjuwenben,aber nnS nid)t butdtqangig tl)nen überlaffen, nicfjt inbiefer fremben Silberfpracbe burd)gdngig rcben: nid)tffc mit ber unfern ungefdpcft »ermifd)en : nid)t uns

ben ©lanj ber SBittaqSfonne rauben, um ben Scheineinet 2ampe ju gcniefjen; ober biefc gar in baS©cnnenlicbt tragen.

Ädme eS nur erfi fo weit, bafi niemanb fd)ric=fee, waS er nid)t »erfiüube : befleißigten wir unS

mefer, ben Srient ju befdjauen, bie heiligen ©ebict)-te ju vergeben, unb wirflid) erflaren ju fönnen : fowürben wir eS gewiß »erlernen, mit £>rienta(ifd)enSKaftfdlbern ju pflügen; wir würben uns, wennwir ihre Äunfl nur gang einfehen, $u ©djilbeternunferer eigenen 9?atur auSbilben. 9Jid)t 2frmutl),fonbern Unfd)icflid)feit ober 95equemlid)fcit feinbernttnS baran, unfere ©djalje ju 6raud)rn, unb lieber,wie Jporaj fagt, pauperes nostro in aere ju fepn.

2 .

2fud) bie SSater ranbSgcfcfeicfete ber 50?or;gcnlänber ifi nidjt bie unfere. ©0 fefer ftd) immer93oItaire, unb bie feines SfjeilS finb, beflogen,baß wir ein ecfleS bummcS 23olf aus einem S&Jinfelbet Gfrbe fo fefer ergeben; fo wal)r eS ifi, baß iferc@efd}id)te allerbingS mehr fpiag in unferer efeijfotie