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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Sie Si ternfurbricfe unterfcbieben ftdj qfeid)«cm Anfänge burcb ben eifernben Sou fjiecubfc;man fennte tS merfcn, bafi fie übet jebeS gelb betScutfdjcn Literatur ihre '- 2 fu 6 ftct;ten aufbreiten troll*ten; unb ba fd>on baS CEitfclrab non geblern bei*nabe berumqctrieben trat: ba ©ebtueijer unb ®ott=fdj-ebianer einanber moglidtfr wiberftanben, unb glficb=fam butef) if)te gegenfeitigen Ärafte, bie in einanbertrieften, eine gemiffe r u bi g c Senfart b*r»orbrirt*gen mupten: fo foberfe eS bie 3 eit, bap Äim(t=rid)ter, bie beibet ^artfjetcn 2Cugfd)weifung fabelt,eine mittlere (Schwache inne werben muffen:unb auf biefen j-Jeitpunft trafen bie 23 riefe.

S 3 loper Sabel macht fleinmutbiq; .bcftdnbigeKlagen enb(id) rerbroffen, unb ewige 9 ?orfcf>riftfrtmatt unb geswungen: fommt eS nun noch bas»,bap ber Sabel niebt immer grunblid), bie Älagonroieberbolt, unb bie ffiorfd)riften ju einfd)tdnfenbftnb : fo ffebt man ben ©cbulmeifter, ber nacb berbefannteit gabcl, bem Äirtbe im bSSnffer eine 0traf*prebiqt halt, beit fPbiiofopben bem hungrigen not*ptebigen': fep rtid;t btingrig! unb ben 2fr jt betnÄranfen jurufen : fep gefuub!

Um alfo mehr ju tf)un, als .311 fingen: fannman breierlei nerfueben. pjiierj} a[S SB e 11 w e t fe r,baS ©enie, unb Ö r ig i n a 1 g e i f t, unb ©rfin*bung jergliebern, feine Sngrfbienjien nuflofen unbbis auf ben feinften ©rttnb ju bringen fueben. 3 $tmtnfcbe unferer geit ju biefen feinen Unterfudjungen©litcf; fie ftnb ein neuer SScgriff unferer '©eit:treifbfit' ftf ftnb non gropem 9 ?u&en in ber ©eiffer*lebte, unb e$ ift ein ÜBcrgnwgcn, riete Seufze ge*