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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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4 gragmente jut beutfchen Siferafur.

bie Erfahrungen noch nicht SSerfuche toaren: ffatt julernen, toaS anbere gebacht, erhob man fxct> fetbfljum 25enfcn eieileicht oerbient bieS auch bettFlamen eines golbenen 3 e 't fl iterS.

Ein anberer bachte bem ©efaflen unb bemEinbrüche nach, ben Schönheit unb SBahrbeitauf ihn machte; unb fing an bie SBahrhcit feinesSchrifcftetlerS in ben 2cib ihrer Sftutter, Erfafj*rung, unb bie Schönheit in bie Senben ihres fSa»terS, beS föergnitgenS unb ©efuhlS juruefjusleiten, ffiielfeicht fühlte er fiel) felbfl ju unfruchtbar,um 23ater 311 fepn, bajj er affo roie bie SürfifchenfBerichnittenen ein Äennet unb/ Beobachter bet feinenSKci^e ju roerben fuchte, bie jefct bioS für fein 2fuge,nicht für ben ©enufj toaren. So toarb auS bemSpanne oon ©efubl ein fph'lofoph.

25er fPhilofoph hatte halb baS Ünglucf, SBerfeju fehen, bie bie Erftgeburt ihrer .Originale nicht er=reichten; er mufjte atfo auf bie Urfachen biefer Unsfruchtbarfeit benfen. S5a(b baS noch größere Unglucf,oollig fchlechte SBerfe ju fehen; unb jefct fing er an,bie SSorjuge ber etjien auf biefe anjutoenben:er prüfte, lehrte unb belferte. 25aS toar ber eigenelid£>e Äunftrichtet. 3|i eS nicht beinahe wahr,baj? er fo entjianben ifl, atS ftch nach ber atteffenunb neueren fpbilofopfjie baS Sebenbige gebiert, auSeiner gafjrenben gettigfeit: eS fep biefe ber fftif*fchfamm, ober EfjalbaenS rothe Erbe, baS EbaoSbeS EpifurS, ober 9ieebhamS faulenbet Stopfen.

25aS bfeibt noch immer ein fpian fürs 25enfen :wie auS bem, ber bisher b(oS empfanb, ein 25en,fer; unb aus bem ©enie ein SBeifer tvurbe? loie