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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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bäube ber fcbonen SSiffenfcbaftcn bctcacfjtct. 9?od>ärgerlicher ober ifi$ , wenn man ifjm in bie 9febefallt, unb g. 6\ einen Sichter gurücE gefefct glaubt,wenn man bie ©teile auf i(;n warten|jt, als2)eutfcfyet *})ope gu eifcfjeinen,

3cf) f)abe wie unter einer SSlumcnbecfe unb oftmit 2fnfptclungen gefdjrieben: wer eS für ben 3twc£meines -öcroortrctenS anftobt, biefe SSfumcnbecfe gugeigen, benfet non mir flciu; wer aber gar träumt,baS fie baS panier einer neuen ©efte beS ©efdjmacfS,unb id) baS SKujtcr einer fonberbareu ©djreibart wer=ben wolle bat mir nie ins <33eftdjt o.efeben. SBaSgeben meinem ©taube unb meiner Senfart alle ©d)U=len ber 2fefi()etif, alle ©eften ber 3°utnnle, alleÄlaffcn beS iDiobegefcbmacÜS in = unb außer JDeutfd)=lanb an? CUicbtS ift unanfianbiger, alS in folcfjen©eficbtSpunFten beobachtet gu werben, für ben , betals Siebbaber, als Patriot febrieb, über ©ad>en,von benen er Weber Site!, nod) Sobn bat. 3d) b'ibemeinen (SefcbmacF aus mel)r als einet Nation, geitunb ©pracbe fclbj! gu bilben cjcfmfjt: unb burftealfo für meine Nation, für meine gejt unb ©prad;.efebreiben, wie icb wollte,

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