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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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2fubjuge aubbreitete, infotiberljeif »on SSöc&crn > bieoft felbfl eine kleine SSibliothek bei- fdjbnen 3Biffen=fcpaften finb? Si$enn man cinlanbifdje Jfubjuge oftBcrkutjte, «on SSucpern, bie man fcibft lefen muß?SBenn man btt biefert firf) oorji'tgiicf) auf Urtffcile,^Beobachtungen unb 2fubfid)ten bcfliffc ? SBSenn bieeignen 2 fbf)anb(ungen beffdnbig eine iiabe Schiebungjurn Sttet beb ä5urf)b hatten? SBcnn fic öftetb ®e=maf)Ibe bec fcfjonen Äunjfe unb Süiffenfcfynftcn in £dn=bern unb ©egettben enthielten , ähnliche ©djriftftellerBerglid)ctt, unb einem ©uljer fertiges S5au=g e i- u f t 5 u feinet allgemeinen 'ä e f t b e t i kHe fetten? SBenn fte an bringenbet Mrje unbfd)önet ©tünbltcbkeit ben S32 o f e S f c f> e n , i n k e Uman nif eben unb Jjagebotnfcben gleid)=men , unb in ihrer 2 Bal)I frember ©tucke genau Ird;reli; roenn man bie 02ad)tid)ten unb Urtbcile, reiejerfteeute perlen in einen Jpalbfc^mucf fainmlen , unbbei bet Äritik bet Sidjtet f)dttct fepn trollte : id)ge(fe 5 e eb freilich, baß man eher eine SKcifyc »on ©imNtenbungen mit bem äöotte 2 B e n n mad;en> alb biebSB e n n ausbeffern kann»

Sie ßiteraturbricfe tjaben mebr Urtfjeil; alleinfehlen fte nicht bie fOZerfrourbigfeit getniffer SBerFcbeinahe bfob nac!) bem SWaaS, trie fte babei 9iauntjum eignen Uttßcil, jur ©träfe unb Spekulationen ftmben? Sab Publikum mar »eraofjnt, bei allen tricf)=tigen SBerkett ifjre Stimme ju ermatten/ unb if)t©orrefponbent mitb bod) gemiß mit anbern fjoutnalcnI>aben buhlen muffen, um bie SKerkmurbigkeiten alleju erfaßten. 3()te 9>^tlofopf)ie ifl nacl) bem 2lub=fprud£)e ©icecottb :fPbilofopbire! aber mit trenigem"imb biefe SBaßigung fmt fte, alb Seitbnnb, rot betn

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