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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Cs i n l c i t « n q.

(35(e einen Svaum »on einem allgemeinen ©emäflbe betbeutfeben Siteratur enthält, unb Änlafj giebt, bieaUgcmeine beutfdje SSibliottjef, bie SBibliothef Mvfebenen aBijfenfcbaften, unb bie Sitecatuvbriefe juytflfen.)

V-^o fehr bie ©chtiftfhellcr bet Journale ^ihre Scfct ergeben: fo finb fic bod) beibe mit einnn=bev 3 wiU*ngc eines ©d)iiffaiS. 33eibe jagt bie liebe©öttin Üangewciie, bie Sftuttet fo bieler 9J?enfd)enunb menfd)!id)en ffierfe, in bie 2(tme bet Stufen;beibe fliehen auS ®he( übet Arbeit ober 5)?ufe, übetpolitifdie 9Jeuigfeitcn unb ©chtiftfieüerei in ben©choeS bet ©ottin Äritif, um ftch ^tcu btmJj einentvacbenben Schlummer 511 jcrjtreuen unb jugleid) nud)ju fammten. 9J?an wirb ein SSerfaffct ober ein geferbet Soucnaie, um bie 9tut)e unb bie ©ebulb ju er=langen, bie einem üerrounbeten ©ohne beS !ö?ar$ober bet ^JalleiS fefjc eifrig ju empfehlen ift. *) DieSttcraturbiiefe waren im Anfänge ein Bfitbertreiheine« franfen DfftcierS, nachher be§ franfen $Puhli=fumS, unb oft auch franfer unb ermübetet 33ccfaffer,

*) SSorrebe su ben Citer SSr.