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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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IX
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Sei) fnmmte bie 3fnmetfungtn ber SSriefe, ttnberweitere halb i()te 2iubfid)ten, balb jfefjc id) ft'e ju=auf, rber lenfe fie feitwdrtd. 3d) jerftude unbnab« äufnmmcn, um tiielleidjt .bad bewegliche ©anjeeine« g>(mtinä ju verfertigen. £)aju fjabe id) grei=beit, wie id) glaube: beim wenn bie SSriefe fid)burd) bad gntcötlanb anberer SBege bahnten, fo' Jfann id) ja jum S3ortbeil bed SSeftberö biefen SBegiriebeu uberpflugen. dffiemt fie in manche SBujienStrome leiteten, fo bann id) ja biefe Strome be=fd)iffen. SBcttn ft'e f)ie unb fcott im CSfeere ^nfefnentbeeften : fo fann ich ja nad) bem fejfen Sanbeum()evfd)auen. Swmer aber fage id) mit jenem KUten , bet übet bie Siteratut feinet Seit um jfiatbgefragt tmitbc :Äaum wagte id)d, eine fo fd)roetegragc jtt übernehmen: ob cd an unfern §af)igfci=ten (fege, baß wir nirf)t fönnen ober an un=ferm ©efd)macf, baf? wir bie ?flten nid)t erreichenwollen? 3d) wagte ed faum, meine SJfepnungju fagen , wenn id) nid)t bie 23eobad)tungcn bergrößten Scanner unfrer Seit btoS aud bem ©e^bdd)fnif anjufüljren l)dtte; fein audgeba<f)te, unbfdjon gefügte ©ebanfen, bie ich fd)on ald ^ung-(ing von ihnen lernte. *)

Unb biefen Sd)U§engcirt ber Siferafuc wibttteid) aud) meine vier Fragmente: ein Heiner £orbecr=ftanj, ber bem Dlpmpifdjen «Sieger un'bemerft von

*) De oratorib, dialog,