und Ho milien.
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daß jetzt die Befreiung dem Volke nahe, die derMessias bringen, und die Barmherzigkeit, Eid undBund verdoppelt, erfüllt und besiegelt werden sollte,die den Vätern geschehen waren: daß eine neue,
lichte, selige Zeit anfangen würde, zu der der Neu?geborne Vorgänger und Prophet seyn sollte, unddie eben in der tiefsten Dunkelheit ansinge" — —das ists ohngefahr, was Zacharias sang! wozu erden Sohn aufopferte, und was der Erfolg zumFchejl noch vor den Augen des Greifes bekräftigte:,,das Kind wuchs und war starkemGeist rc." (v. 8c>.)
Und nun das Bild Aller zusammen: Elisa-beth, Maria, Zacharias —. welche Familie!Welch ein kleines, crkohrncs und an Seele, Muthund Glückseligkeit so hoch erhabnes Häuflein Gottes!
Und wie hatte das Gott gefunden! wie wußteer sie zu binden, zu vereinen! und ihre Seelenmit Glückseligkeit und fröhlichen Aussichten. nachjedes seiner Art zu erfreuen!
Und wie edel wandten sie diese an! übten,stärkten, übertrafen sich in Forschung und Lobprei-sung der Wege Gottes! übertrafen sich einander inEmpfindungen des Danks, der Ergebung, der hei-tersten Gottesfreude!
Wer ist, dem solch ein Bild, solch ein Freu-dengemahlde edler tugendhafter Seelen nicht dasHerz öffnet, auch so zu seyn, wie sie! und Seelen ^zu finden, die also einander gleichen! Lasset es uns